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Re: Samba- bzw CIFS-Probleme mit OSS 11
  • From: Sebastian Reinhardt <snr@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 09 Jul 2008 23:31:56 +0200
  • Message-id: <48752E4C.1030907@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Manfred Tremmel schrieb:
Am Dienstag 08 Juli 2008 schrieb Jens Nixdorf:

//Rechner-IP/share /mountpfad cifs username=xxx,password=xxx 0 0

Bei beiden soll in ein gleichnamiges Verzeichnis gemountet werden.
Auf beiden Rechnern sind die gleichen User angelegt (aber das ist
glaube ich beim mounten per fstab egal, oder?). Der Rechner, bei dem
es nicht funktioniert, gibt folgendes als Fehler aus:

mount error 20 = Not a directory

Und /mountpfad existiert und ist auch ein Verzeichnis?

Äh, Preisfrage: Ist zwar 'ne nette Idee mit dem Verzeichnis, aber ist der Quellrechner zufälligerweise ein kleines NAS mit Fat32 Dateisystem, das dann über LAN erreichbar ist? Die Fehlermeldung kenne ich. Sowas liegt daran, das die Linux- Versionen auf dem NAS für Windows optimiert sind und openSuSE mit einer "Linux- Extension" die Samba- Shares via "cifs" zu mounten versucht. Das Problem tritt seit der Einführung von "cifs" auf und ist im Internet ausführlich beschrieben. Man muss die Datei mit der "Linux- Extension" von "1" auf "0" setzen und schon gehts (bis zum nächsten Reboot!). Bei mir ging es nur sehr instabil, z.B. konnten nur kleine Datenmengen sicher übertragen werden, weshalb ich das nicht weiter verfolgt habe. Wenn die Platte auch einen USB- Anschluss hat, dann nimm lieber den oder versuch es mit dem "smb"- Protokoll im Konqueror! Alternative (nicht wirklich): den Kernel mit "smb" statt "cifs" selbst kompilieren.....

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Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Reinhardt


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