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Re: Individuelle Druckformate
  • From: Christian Lorch <me@xxxxxx>
  • Date: Thu, 5 Jun 2008 12:44:03 +0200
  • Message-id: <200806051244.05617.me@xxxxxx>
Am Donnerstag, 5. Juni 2008 12:25:47 schrieb Heinz W. Pahlke:
Hallo,

On 05-Jun-2008 Christian Lorch wrote:
diese Funktion kannte ich bislang noch nicht, verstehe allerdings
auch nicht
wirklich, was Du damit vorhast.

Ganz einfach. Fuer ein paar Buchprojekte gibt es Formatvorgaben, die
sich natuerlich nicht an irgendwelchen Din- oder Letter-Massen
orientieren.

Unter Windows lassen sich unter Start ->Einstellungen -> Drucker und
Faxgeräte -> Datei -> > Servereigenschaften -> Formulare entsprechende
Formate festlegen und unter Namen wie x-Verlag und Y-Verlag speichern.

Der Autor braucht dann nur x- oder y-Verlag auswaehlen, egal mit
welchem Programm er arbeitet.

OK, das ist das eine. Aber ich denke, dass es nicht so viele verschiedene
Programme gibt, in denen diese Formate nötig sind. Für OpenOffice lassen
sich in der Dokumentvorlage auch einfach beliebige Maße eingeben - kommt
dann schon mal zu Problemen, wenn der Drucker dann behauptet, das passende
Papier ist nicht vorhanden, die Info kommt also bis zum Drucker.

Vielleicht kannst Du ja in OOorg das erstellen und dann für die anderen
Programm exportieren, so dass Du die eigentliche Arbeit doch nur einmal
machen musst.

VIel Erfolg,

Christian

Und entsprechendes hatte ich mir auch fuer Linux erhofft. Fuer jeden
individuelle Loesungen zu basteln geht nicht, weil der Aufwand zu gross
waere und ich nicht alle Rechner kenne.

Der Drucker ist in diesem Zusammenhang absolut uninteressant, denn
gedruckt wird spaeter auf einer Digitaldruckmaschine.

Beste Gruesse,

Heinz.

--

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Christian Lorch - der nett.Zwerg-Berater
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