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Re: Individuelle Druckformate
  • From: Daniel Fuhrmann <schoppehaller@xxxxxxxxx>
  • Date: Thu, 5 Jun 2008 12:40:00 +0200
  • Message-id: <200806051240.01026.schoppehaller@xxxxxxxxx>
Am Donnerstag, 5. Juni 2008 12:25:47 schrieb Heinz W. Pahlke:
Hallo,

On 05-Jun-2008 Christian Lorch wrote:
diese Funktion kannte ich bislang noch nicht, verstehe allerdings
auch nicht
wirklich, was Du damit vorhast.

Ganz einfach. Fuer ein paar Buchprojekte gibt es Formatvorgaben, die
sich natuerlich nicht an irgendwelchen Din- oder Letter-Massen
orientieren.


Unter OO kann man Formatvorlagen mit jeder beliebigen Seitengröße erstellen.
Unter Format, Seiteneinstellung und dann Seite.

Dann nur noch Speichern unter *.ott oder andere Vorlagen( siehe Anhang.)
Man kann auch gleich noch neSeitennummerierung dazubasteln.


Unter Windows lassen sich unter Start ->Einstellungen -> Drucker und
Faxgeräte -> Datei -> > Servereigenschaften -> Formulare entsprechende
Formate festlegen und unter Namen wie x-Verlag und Y-Verlag speichern.

Der Autor braucht dann nur x- oder y-Verlag auswaehlen, egal mit
welchem Programm er arbeitet.

Und entsprechendes hatte ich mir auch fuer Linux erhofft. Fuer jeden
individuelle Loesungen zu basteln geht nicht, weil der Aufwand zu gross
waere und ich nicht alle Rechner kenne.

Der Drucker ist in diesem Zusammenhang absolut uninteressant, denn
gedruckt wird spaeter auf einer Digitaldruckmaschine.

Beste Gruesse,

Heinz.

--

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Betriebssystem: Linux 2.6.22.17-0.1-default x86_64
System: openSUSE 10.3 (x86_64)
KDE: 3.5.9 "release 62.3"
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