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Re: KDE4 update löscht KDE3 (teilweise)
- From: Christian Lorch <me@xxxxxx>
- Date: Wed, 21 May 2008 07:41:15 +0200
- Message-id: <200805210741.21935.me@xxxxxx>
Am Mittwoch, 21. Mai 2008 00:15:00 schrieb Bodo Wlaka:
Das Einpacken und Kompilieren machen die Distributionen (ob die
Abhängigkeiten von den Programmieren von KDE vorgegeben sind bzw. sich
automatisiert ergeben weiß ich nicht), also wäre opensuse schon der
richtige Ansprechpartner.
Grüße
Christian
--
Christian Lorch - der nett.Zwerg-Berater
Hallo Christian
Am Dienstag, 20. Mai 2008 22:23:26 schrieb Christian Lorch:
Ja. Würde vorschlagen vor einer Deinstallation eines Paketes (also
nicht nur eine Versionsnummernändern) eine Abfrage vorzuschalten. Dann
wäre der Updateprozess doch etwas sicherer. Gerne auch nur bei den
Communityrepositories (also ohne Hauptquellen OSS+Non-OSS, Update).
Oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen?
Das ist schon irgendwie komisch. Ich hab den ksysguard vom kde4 auf
(tabu, nicht installieren) gestellt und bei der nächsten Unterversion
wird es wieder passieren. So eine generelle Sperre wäre echt nicht
schlecht.
Da jetzt seit gestern bei mir täglich (stündlich) neue KDE4-Pakete
als neuer gemeldet werden, und so gerade wieder, probiere ich es mal
aufs neue. Den ksysguard braucht man doch nicht unbedingt. Wer macht
denn solche Abhängigkeiten?
Wäre schön, wenn da Hinweise kämen.
Wer ist denn dafür zuständig?
rpm -qi sagt der packager wäre kde@xxxxxxx
auf der kde-Seite stet aber etwas davon, man sollte seinen Distibutor
anschreiben. Ist das denn ein Fall für bugzilla? Oder wen kann man
damit "nerven"?
Das Einpacken und Kompilieren machen die Distributionen (ob die
Abhängigkeiten von den Programmieren von KDE vorgegeben sind bzw. sich
automatisiert ergeben weiß ich nicht), also wäre opensuse schon der
richtige Ansprechpartner.
Grüße
Christian
--
Christian Lorch - der nett.Zwerg-Berater
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