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Re: Netwerkfrage OS10.3 > WINXP
  • From: Sascha Manns <smanns2@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 5 May 2008 16:24:50 +0200
  • Message-id: <200805051624.50722.smanns2@xxxxxxxxxxxxx>
Lieber Fred,

Am Montag, 5. Mai 2008 15:30:19 schrieb Fred Ockert:
Sascha Manns schrieb:
Hallo liebe Listenbewohner,

ich habe eine Frage zum Netwerk. Folgender Hintergrund:
Ich habe bis zum letzten Jahr daheim gewohnt. Dort habe ich dann
KabelDeutschland DSL bestellt, was auch funktionierte.
An der 3 Buchse (Multimediaanschluss) von KabelDeutschland, hängt das
Thomson Modem. An ihm ist der D-Link-Router angeschlossen, und an diesem
4 Rechner. Alles Clients, kein Server. Die Vergabe der IP ist glaube ich
statisch. Die 4 Rechner sind (leider) alle auf WinXP.

wie jetzt - statisch ?
...
Oha, ich habe mich verschrieben. Der Router nach draussen wird von Kabel
Deutschland mit einer _dynamischen_ IP versorgt.

hinterm Router (und NAT) auch statisch ..oder DHCP ?
Hinterm Router arbeitet DHCP. Die PCs im Netzwerk melden sich auch via DHCP
an.

der Router hat nach aussen entweder statische oder üblicherweise
dynamische IP... letzteres kann man per DynDns-Service lösen...
(dyndns.org , dyndns.net und so weiter...)
Das hört sich interessant an. Mal nachlesen...

Nun nach meinem Auszug dachte ich mir, ich könnte mich in dieses Netzwerk
einwählen. Möglicherweise könnte ich mir dort einen Benutzer einrichten,
und

DSL + "wählen" ?? .. Benutzer ??? gibt es nur auf der Maschine - das
Netz ist "eigentlich" nur die Verkabelung....
Das denke ich habe ich unglücklich formuliert.
Gewünscht ist eine Direktverbindung beider Netzwerke über das Internet. Mit
Lese und Schreibrechten von und in beide Netzwerke.
Den Benutzer hatte ich in Verbindung mit dem Zielnetzwerk gemeint. Vielleicht
hätte ich einen Benutzer anlegen müssen im Zielnetwerk, um mich zu
authentifizieren.

so mit meinen Brüden einen Datenaustausch machen. Ich selbst habe auch
das VoIP-Modem mit D-Link-Router und einem PC (OpenSuse 10.3 32bit).

Hat jemand eine Idee?

eine Ja .. VPN ..und/oder ssh bissel Portforward ...
(es gibt angeblich auch Win-SSH-Server ...)

oder Openvpn/ssh + RemoteDesktop ?
An VPN hatte ich gar nicht gedacht. Wäre aber ein Versuch wert. Theoretisch
müsste der VPN ja auf beiden Seiten laufen...

2 Probleme:
- Herstellen einer Verbindung zum Zielnetz (Tunnel)
- Login auf den Maschinen ( na ja ...eben durch den Tunnel durch)
Hmm. Werde mich mal reinlesen...

Vielen Dank für deine Anregungen...

--
Sincereley yours

Sascha Manns

--
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