Mailinglist Archive: opensuse-de (1905 mails)
| < Previous | Next > |
[Solved:] Re: Vista - Boot verloren @Martin, Lutz
- From: Jörg Lehmann <dr_joerg.lehmann@xxxxxx>
- Date: Sat, 26 Jan 2008 12:57:23 +0100
- Message-id: <200801261257.23919.dr_joerg.lehmann@xxxxxx>
Am Donnerstag, 24. Januar 2008 09:29 schrieb Lutz Prager:
Vielen Dank, ihre beiden!
Es geht tatsächlich - wie Lutz schrieb, auf die Recovery-Partition booten,
dann dort die gute alte DOS-Eingabeaufforderung starten und, wie Martin
vorschlug, eine D2D-Recovery durchführen: Das Programm heisst dort
bootrec.exe, Option /FixBoot.
GRUB wird dabei nicht tangiert, Vista lässt sich anschließend booten.
Was kann man daraus lernen?
- openSUSE niemals aus Vista heraus installieren, auch wenn das
Installationshandbuch das behauptet
- Mein Laptop war neu und ich musste keinen Datenverlust befürchten. Falls
dem so ist, scheint es mir günstiger, sich nicht tagelang mit Fehlerortung
und Windowsoptionen zu quälen, sondern eben für 5 EUR die Vista-DVD nach zu
bestellen (verlangt Registrierungsnummer) und alles erst Vista und dann
erneut openSUSE überzubügeln, diesmal aber mit dem Einstieg über den BIOS.
Jedenfalls: Vielen Dank an alle, die hier Ratschläge und Tipps gegeben haben,
der Jörg
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
Guten Morgen,
Martin Hofius schrieb:
Mit aller Vorsicht ;-) würde ich mal behaupten, dass der
Bootmechanismus von
Windows da etwas verstellt wurde.
sehe ich auch so,
Vielleicht kannst Du irgendeiner Windows-CD
(so ab W2K) kurzfristig habhaft werden und aus der Rettungskonsole
FIXBOOT (nicht FIXMBR, das würde GRUB wegputzen!) ausführen... Du
könntest auch mal (unter Linux) suchen, ob der openSuse Installer
vielleicht irgendwo den Windows-Bootsektor gesichert hat - aber da Vista
vermutlich NTFS zwangsweise benutzt, wäre ich da vorsichtig.
vielleicht kannst Du auch die Recovery-Partition starten, indem Du in
/boot/grub/menu.lst den Eintrag für Windows änderst oder kopierst und
wie folgt änderst:
-------------------------
title Recovery
rootnoverify (hd0,0)
makeactive
chainloader (hd0,0) +1
--------------------------
wichtig ist dabei das (hd0,0) - 1.Partition, dann speichern und neu
starten, vielleicht kann das Recovery-System den Bootloader von Vista
wiederherstellen. Anschliessend dann mit der OpenSuse CD booten und grub
wieder in Ordnung bringen.
gruß
Lutz
Vielen Dank, ihre beiden!
Es geht tatsächlich - wie Lutz schrieb, auf die Recovery-Partition booten,
dann dort die gute alte DOS-Eingabeaufforderung starten und, wie Martin
vorschlug, eine D2D-Recovery durchführen: Das Programm heisst dort
bootrec.exe, Option /FixBoot.
GRUB wird dabei nicht tangiert, Vista lässt sich anschließend booten.
Was kann man daraus lernen?
- openSUSE niemals aus Vista heraus installieren, auch wenn das
Installationshandbuch das behauptet
- Mein Laptop war neu und ich musste keinen Datenverlust befürchten. Falls
dem so ist, scheint es mir günstiger, sich nicht tagelang mit Fehlerortung
und Windowsoptionen zu quälen, sondern eben für 5 EUR die Vista-DVD nach zu
bestellen (verlangt Registrierungsnummer) und alles erst Vista und dann
erneut openSUSE überzubügeln, diesmal aber mit dem Einstieg über den BIOS.
Jedenfalls: Vielen Dank an alle, die hier Ratschläge und Tipps gegeben haben,
der Jörg
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
| < Previous | Next > |