Mailinglist Archive: opensuse-de (1858 mails)

< Previous Next >
Re: offene ports wo keine sein sollten??
  • From: Michael Raab <ml-lists@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 7 Jan 2008 10:27:18 +0100
  • Message-id: <200801071027.18865.ml-lists@xxxxxxxxxxxx>
Am Montag, 7. Januar 2008 10:17:52 schrieb j.echter:
Andre Tann schrieb:
Daran ist nur falsch, daß der named an ippp0 lauscht. Das soll er
nicht, und das kann man irgendwo in der namd.conf auch abstellen.
Schau mal da rein, ist irgendwo kommentiert.

ist abgeschaltet.

Den nfs-Server kriegst Du via hosts.allow und hosts.deny von ippp0
weg. Schau auch in diese Dateien rein, sind ganz gut kommentiert.

Damit komm ich leider nicht ganz klar :)

Habe in hosts.deny folgendes:

portmap:ALL
lockd:ALL
mountd:ALL
rquotad:ALL
statd:ALL

und in hosts.allow dieses:

portmap: 192.168.0.2
lockd: 192.168.0.2
mountd: 192.168.0.2
rquotad: 192.168.0.2
statd: 192.168.0.2

trotzdem sieht das ganze dann noch so aus:

PORT STATE SERVICE
111/tcp open rpcbind
2049/tcp open nfs

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, sollte es nun passen. Oder
muss ich nen Dienst neu starten nach aendern der hosts.allow / hosts.deny?


Schau mal via netstat -tan nach, welche IP bei diesem Dienst anzeigt. Ist es
die öffentliche oder die Lokale.

Bye Michael

--
Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.
-- Max Frisch
_____________________________________________________________________________
http://macbyte.info/ Mobile Loadavg.: 0.96 1.14 0.94 http://dattuxi.de/
Registered Linux User #228306 Linux 2.6.22-14-x86_64 ICQ #151172379
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx

< Previous Next >
Follow Ups