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Re: root system und LVM logical volume manager
- From: Andreas Kyek <andreas.kyek@xxxxxxx>
- Date: Sun, 23 Dec 2007 19:01:36 +0100
- Message-id: <200712231901.36451.andreas.kyek@xxxxxxx>
Am Samstag 22 Dezember 2007 schrieb Peter Mc Donough:
Warum zum Henker willst du an der 10.2 rumschrauben? Langeweile? Ich
würde es bleiben lassen! IMO die aktuell beste SUSE Distro, die du
nehmen kannst!
swap auf LVM macht IMO nicht wirklich Sinn. root ("/") auf LVM: nun,
hier muss ich passen. Ich habe mich vor längerem für LVM
entschieden und ganz bewusst das root-fs (inkl. /boot) in einer
kleinen Partition ausserhalb des LVM installiert. (ich habe seit
langem kein eigenes FS für /boot mehr)
Das hat den Vorteil, das eigentlich jede Linux-Boot CD/DVD meine
Distro erkennen kann und ich (evtl. nach einem manuellen vgscan und
Konsorten) an meine Daten komme.
Mein root-FS ist gerade mal 2 GB gross (und mehr als 1.5 GB sind
davon noch frei). Ich habe im root-FS noch NIE mehr Platz
gebraucht; bei allen anderen FS bin ich mir da nie so sicher. Also
erschliesst sich mir auch kein Vorteil, wenn ich das root-FS in
einer VG als LV anlege.
Nachteile dagegen sehe ich sehr wohl (s.o.)
IMO gross, aber wenn das deine Art ist deine Freizeit zu verbringen:
nur zu (und gib danach mal 'nen Erfahrungsbericht ab!)
Was ist daran "leichter" Auszutesten? Verstehe ich nicht!
Aber ich würde auf jeden Fall über eine Speicheraufrüstung
nachdenken sobald du mit VMs arbeiten willst.
Andreas
--
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Hallo,
es ist Weihnachts(frei)zeit und mein System (10.2 -32bit) läuft
rund, da muss man doch was ändern.
Warum zum Henker willst du an der 10.2 rumschrauben? Langeweile? Ich
würde es bleiben lassen! IMO die aktuell beste SUSE Distro, die du
nehmen kannst!
Im letzten c't Sonderheft zu Ubuntu ist zu sehen, dass das
Rootsystem und Swap in den LVM Bereich gelegt wurden, die
Bootpartition natürlich nicht.
Unter Suse wird für "/" und Swap seit Jahren davon abgeraten.
swap auf LVM macht IMO nicht wirklich Sinn. root ("/") auf LVM: nun,
hier muss ich passen. Ich habe mich vor längerem für LVM
entschieden und ganz bewusst das root-fs (inkl. /boot) in einer
kleinen Partition ausserhalb des LVM installiert. (ich habe seit
langem kein eigenes FS für /boot mehr)
Das hat den Vorteil, das eigentlich jede Linux-Boot CD/DVD meine
Distro erkennen kann und ich (evtl. nach einem manuellen vgscan und
Konsorten) an meine Daten komme.
Mein root-FS ist gerade mal 2 GB gross (und mehr als 1.5 GB sind
davon noch frei). Ich habe im root-FS noch NIE mehr Platz
gebraucht; bei allen anderen FS bin ich mir da nie so sicher. Also
erschliesst sich mir auch kein Vorteil, wenn ich das root-FS in
einer VG als LV anlege.
Nachteile dagegen sehe ich sehr wohl (s.o.)
Es juckt mich trotzdem das zu testen.
Ich hätte aber gerne gewusst, wie groß die Chancen sind, mir viel
Arbeit einzuhandeln.
IMO gross, aber wenn das deine Art ist deine Freizeit zu verbringen:
nur zu (und gib danach mal 'nen Erfahrungsbericht ab!)
Als Vorteil sehe ich das leichtere Austesten neuerer
Linuxversionen, sobald die Möglichkeit auftaucht. Mit einer
virtuellen Maschine wäre das auch möglich, aber besser nicht mit
den gegenwärtigen 512MB meines Rechners.
Was ist daran "leichter" Auszutesten? Verstehe ich nicht!
Aber ich würde auf jeden Fall über eine Speicheraufrüstung
nachdenken sobald du mit VMs arbeiten willst.
Andreas
--
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