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seit opensuse 10.3: dial-on-demand (dsl0, allgemein: pppX) geraete werden nicht zuverlaessig erzeugt/angelegt
  • From: ab <spam@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 11 Dec 2007 00:44:42 +0100
  • Message-id: <475DCF6A.5070901@xxxxxxxxxxx>
hallo,

seit dem upgrade eines opensuse 10.2 systems auf opensuse 10.3
funktioniert der dsl dialin zugang nicht mehr zuverlaessig.

eigentlich wurde (inzwischen zu debuggingzwecken jedoch doch, auch
mehrfach) nichts an der funktionierenden config der 10.2er config geaendert.

normales xdsl dialin im deutschen hoheitsgebiet, pppoe, ethernetkarte,
dslmodem, provider. fertig.

seit 10.3 wird beim reboot des rechners jedoch sehr oft das dsl0 device
nicht ordentlich angelegt.

configfiles in /etc/sysconfig/network/ existieren alle ordentlich

ifcfg-dsl0

ich habe schon unzaehliges probiert, ganz frisch angelegt etc, to no
avail :(

onboot, hotplug, manual etc....

rcnetwork status sagt allermeistens nach dem reboot fuer dsl0 immer
unused (in weisser schrift) der rest ist up (gruen)

ifconfig zeigt in solchen faellen auch nur fehler an:
#ifconfig dsl0
dsl0: error fetching interface information: Device not found

cinternet -i dsl0 -s ergibt zu diesen zeiten dann auch nur:
#cinternet -i dsl0 -s
status: disconnected
action-flags: 0x0001
number-of-links: 0

rcnetwork output:
dsl0 unused

in /proc/net/dev steht zu jenem zeitpunkt auch kein dsl0 device nur lo
und die pci netzwerkkarten.

erst ein rcnetwork restart bzw ein rcnetwork restart dsl0 ergibt dann
ein funktioerndes dsl0 device. (ich benutze nur runlevel 3,
textmode/ncurses, und das "alte" rcnetwork zeug, also nicht dieses
neuere networkmanager zeug oder sowas, da das ganze system auch von
frueheren versionen immer wieder upgraded wurde...)

frueher (bis 10.2) wurde das dsl0 device (noch frueher ppp0) ordentlich
angelegt, und mit dieser temporaeren pseudo ip 192.168.1.99 oder sowas
gestartet, und dann wurde durch traffic der dialin vorgang getriggert.

ich habe (schon immer) einen eigenen bind auf der kiste laufen gehabt,
sprich resolv.conf zeigt nur auf den localhost bind, aber dieser bind
triggert dann allerspaetestens den notwendigen traffic beim
lookup/resolvvorgang der dann ins inet will, das sollte also den dialin
ausloesen.

die frage ist was zum geier da seit 10.3 los ist :(

manchmal nach dem reboot ist das dsl0 interface jedoch ganz normal da
und funktionierend, und dann meist auch innerhalb weniger sekunden auch
bereits eingewaehlt mit oeffentlicher ipv4 adresse des providers und
funktioniert auch dauerhaft ueber viele tage/wochen.

sprich 24stunden zwangstrennung oder solche scherze sind auch kein problem.

rcsmpppd laeuft auch normal. wie gesagt irgendwie lief alles ohne grosse
gedankenverschwendung bis zu opensuse 10.2, und neuerdings geht meist
garnichts mehr nach den reboots ohne manuelle intervention :(

kann jemand weiterhelfen? ich bin mal wieder ziemlich frustriert von der
10.3er :(

danke und gruss.
--
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