Mailinglist Archive: opensuse-de (1864 mails)

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Grundsätzliches zum Kernel und GCC
  • From: Jan Tiggy <mail.list@xxxxxxx>
  • Date: Sat, 17 Nov 2007 14:45:56 +0100
  • Message-id: <473EF094.9090100@xxxxxxx>
Hallo

Auf meiner Workstation ist Opensuse 10.2 installiert und weitreichend
konfiguriert. Das update auf 10.3 funktioniert nicht aufgrund der vielen
ungelösten Abhängigkeiten.

Dennoch habe ich gestern den 2.6.22.12-0.1-default aus Opensuse 10.3
eingespielt. Er funktionierte auf Anhieb und bereitet bis jetzt keine
sichtbaren Schwierigkeiten. Vielen Dank an die Devs!!

Die einzige unstimmigkeit ist der Compiler. Der neue Kernel wurde mit
gcc4.2 übersetzt und bekannterweise hält Opensuse 10.2 den gcc4.1 inne.

Trotz der Diskrepanz habe ich 3 Kernelmodule mit gcc4.1 für den neuen
Kernel übersetzt (nvidia, gspcav und vmware). Bis jetzt funktioniert
alles wie erwartet.

Meine Frage ist daher: Ist es notwendig wenn überhaupt sinnvoll den gcc
von der Release 4.1 auf die 4.2 aufgrund des Kernels upzugraden oder
sollte ich ihn bei der aktuellen Version belassen? Alle Userspace
Anwendungen wurden mit gcc resp. g++ 4.1 übersetzt. Was würdet Ihr
machen bzw. in diesem Zusammenhang empfehlen?

MfG
Jan

PS: Das ggf. dadurch entstandene Einpflegen der Sicherheitspatches ist
für mich nur von marginalem Aufwand.

--
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