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Re: Spiegelung einer Festplatte mit Hilfe von rsync
- From: Ulrich Mindrup <suse-linux@xxxxxxxxxxx>
- Date: Sat, 17 Nov 2007 08:14:04 +0100
- Message-id: <473E94BC.2080101@xxxxxxxxxxx>
David Haller schrieb:
Du meinst diese FAQ: http://suse-linux-faq.koehntopp.de/ch/ch-backup.html?
Was genau spricht dagegen beim ersten Mal dd einzusetzen? Das einzige was mir einfallen würde wäre eine zweite Platte die obwohl anscheinend baugleich um einige Sektoren kleiner wäre. Aber das sollte man eigentlich der Fehlermeldung am Ende des Kopiervorgangs entnehmen können.
Ist es wirklich noch sinnvoll sich an der Zylindergröße als Maß zu verwenden? Der tatsächliche Wert ändert sich doch schon seit einer zweistelligen Zahl von Jahren stufenweise von außen nach innen, adressiert werden die Sektoren per LBA. Ich hätte gedacht es sei sinnvoller sich beispielsweise am Cache der Festplatte zu orientieren.
Grüße
Ulrich
--
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Hallo,
Am Fre, 16 Nov 2007, Ulrich Mindrup schrieb:
Markus Heinze schrieb:[..]
Sinnvoller ist IMO die Zielplatte zu partitionieren und dann mit
tar/rsync die Daten zu kopieren (-> siehe FAQ).
Du meinst diese FAQ: http://suse-linux-faq.koehntopp.de/ch/ch-backup.html?
Was genau spricht dagegen beim ersten Mal dd einzusetzen? Das einzige was mir einfallen würde wäre eine zweite Platte die obwohl anscheinend baugleich um einige Sektoren kleiner wäre. Aber das sollte man eigentlich der Fehlermeldung am Ende des Kopiervorgangs entnehmen können.
P.S.: Hat eigentlich die "krumme" Blockgröße irgend eine besondere
Bedeutung?
Halte ich auch für seltsam. Sinnvoll ist eine Blockgröße die zur
logischen Plattengeometrie passt, speziell in der Variante, daß man
eine Blockgröße = Zylindergröße verwendet.
Kopfzahl * Sektorenzahl * Sektorgröße = Zylindergröße
255 63 512 = 8225280
Bei passender (geraden) Zylinderzahl kann man noch verdoppeln usw.
Ist es wirklich noch sinnvoll sich an der Zylindergröße als Maß zu verwenden? Der tatsächliche Wert ändert sich doch schon seit einer zweistelligen Zahl von Jahren stufenweise von außen nach innen, adressiert werden die Sektoren per LBA. Ich hätte gedacht es sei sinnvoller sich beispielsweise am Cache der Festplatte zu orientieren.
Grüße
Ulrich
--
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