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Re: Spiegelung einer Festplatte mit Hilfe von rsync
  • From: David Haller <lists@xxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 17 Nov 2007 00:50:03 +0100
  • Message-id: <20071116235003.GB5721@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

Am Fre, 16 Nov 2007, Ulrich Mindrup schrieb:
Markus Heinze schrieb:
[..]
warum so umständlich, denk mal 'dd' ist Dein Freund ;)

dd if=/dev/hda of=/dev/sda bs=16065b

Danke für den Hinweis. Für die erste Kopie hatte ich auch schon daran
gedacht um das Partitionieren, Anlegen der Dateisysteme, etc. zu
sparen.. Allerdings hat rsync ja den Vorteil dass später nur die
Änderungen synchronisiert werden müssen. In dem System sind imho Platten
mit 160GB eingebaut, das dürfte dd etwas länger dauern. Aber ich denke
es sollte doch nichts dagegen sprechen zunächst einmal per dd und dann
per rsync zu kopieren?

Sinnvoller ist IMO die Zielplatte zu partitionieren und dann mit
tar/rsync die Daten zu kopieren (-> siehe FAQ).

P.S.: Hat eigentlich die "krumme" Blockgröße irgend eine besondere
Bedeutung?

Halte ich auch für seltsam. Sinnvoll ist eine Blockgröße die zur
logischen Plattengeometrie passt, speziell in der Variante, daß man
eine Blockgröße = Zylindergröße verwendet.

Kopfzahl * Sektorenzahl * Sektorgröße = Zylindergröße
255 63 512 = 8225280

Bei passender (geraden) Zylinderzahl kann man noch verdoppeln usw.

HTH,
-dnh

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