Mailinglist Archive: opensuse-de (1857 mails)

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Re: openSUSE-Updater
  • From: René Falk <lists@xxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sun, 11 Nov 2007 19:04:37 +0100
  • Message-id: <200711111904.37582.lists@xxxxxxxxxxxxxx>
Am Samstag, 10. November 2007 schrieb Bernhard Walle:
* René Falk <lists@xxxxxxxxxxxxxx> [2007-11-09 23:49]:
Am Freitag, 9. November 2007 schrieb Werner Flamme:
Muss so ein Murx sein? Die Distri ist besser (zumindest an
einigen Punkten) als die 10.2, aber das Softwaremanagement ist
seit der 10.1 ein Graus. Wenn ich nicht wegen meiner
SAP-Systeme so an Suse hinge... ;-)

Passend zum Thema:
Warum ist es so schwierig nach einem Kernel-Update eine menu.lst
für grub schreiben zu lassen, ohne dabei ein Chaos anzurichten.

Patches welcome. ;-)

Ansonsten: Bugreport (mit menu.lst vorher, was genau gemacht wurde
und menu.lst danach; /boot/grub/device.map kann auch nicht
schaden). Danke!

Bugreports über nette Überraschungen in der menu.lst nach einem
Kernel-Updategibt es schon genug. Mit den Begriffen "kernel update"
und "menu.lst" findet man Hits im dreistelligen Bereich in der Bug
List. Entsprechende Probleme gab es auch schon in älteren
Suse-Versionen. Neu ist dieses Problem nun wirklich nicht und ich
könnte nicht mehr beisteuern als eine vorher/nachher menu.lst
und "Ich habe ein Kernel-Update gemacht". Ich bezweifel, das dies in
irgendeiner Weise ohne tiefergehende Informationen hilfreich sein
kann.

Ich würde nur gern wissen, warum das automatische ändern der menu.lst
offenbar so schwierig ist. Eventuell auch, wie eine menu.lst
gestaltet sein sollte, damit der Automatismus keine/weniger Probleme
macht.

Grüße

René

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