Mailinglist Archive: opensuse-de (2045 mails)

< Previous Next >
UMTS: masquerading setzt nach ppp0-Verb-Abbruch aus
Hallo, 

habe hier UMTS-Internet-Zugang über ein Handy, Handy ist 
am Laptop über Bluetooth. Wenn die Internet-Verbindung abreisst (trotz 
gutem Empfang, tags passiert das ständig, nachts nie, 
typisch eplus-"Spielnetz") dann muss der Laptop meistens 
gebootet werden, weil der Laptop kein masquerading mehr 
macht oder sonst irgendein Fehler zuschlägt, der wie 
ein MASQ-Stop auswirkt. Auf dem Laptop selbst nach 
Wiederherstellung der UMTS-Internetverbindung  
kann noch gesurft werden, nur eben die anderen Clients im 
LAN meistens nicht mehr (aber nicht immer). 

iptables -L ist immer gleich, im funktionierenden oder 
"defekten" Zustand, SuSE-Firewall ist an, schalte ich die 
im "defekten" Zustand ab, wird dennoch kein masquerading 
gemacht. MASQUERADE rufe ich natürlich mehrfach auf. 
Trotzdem: meistens ein reboot des Laptop notwendig. 

Natürlich ist IP-Forwarding eingestellt, ein 
echo /proc/sys/net/ipv4/ip_forward   liefert immer eine 1. 
Auch im "defekten" Zustand. 

Ein ssh oder ping von den Clients auf den Laptop funktioniert 
jederzeit einwandfrei. Ein ping ins Internet wird im 
"defekten" Zustand nicht mehr beantwortet.

Das routing ist auch immer unverändert. 

Hat jmd eine Idee wo ich noch nachsehen könnte? 


So wähle ich mich ein: wvdial , dann 
  iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE

Gruss
Ekkard
-- 
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
    opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx

< Previous Next >
Follow Ups