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UMTS: masquerading setzt nach ppp0-Verb-Abbruch aus
- From: Ekkard Gerlach <suse@xxxxxxx>
- Date: Fri, 5 Oct 2007 13:58:03 +0200
- Message-id: <20071005115803.GC4650@rex3>
Hallo,
habe hier UMTS-Internet-Zugang über ein Handy, Handy ist
am Laptop über Bluetooth. Wenn die Internet-Verbindung abreisst (trotz
gutem Empfang, tags passiert das ständig, nachts nie,
typisch eplus-"Spielnetz") dann muss der Laptop meistens
gebootet werden, weil der Laptop kein masquerading mehr
macht oder sonst irgendein Fehler zuschlägt, der wie
ein MASQ-Stop auswirkt. Auf dem Laptop selbst nach
Wiederherstellung der UMTS-Internetverbindung
kann noch gesurft werden, nur eben die anderen Clients im
LAN meistens nicht mehr (aber nicht immer).
iptables -L ist immer gleich, im funktionierenden oder
"defekten" Zustand, SuSE-Firewall ist an, schalte ich die
im "defekten" Zustand ab, wird dennoch kein masquerading
gemacht. MASQUERADE rufe ich natürlich mehrfach auf.
Trotzdem: meistens ein reboot des Laptop notwendig.
Natürlich ist IP-Forwarding eingestellt, ein
echo /proc/sys/net/ipv4/ip_forward liefert immer eine 1.
Auch im "defekten" Zustand.
Ein ssh oder ping von den Clients auf den Laptop funktioniert
jederzeit einwandfrei. Ein ping ins Internet wird im
"defekten" Zustand nicht mehr beantwortet.
Das routing ist auch immer unverändert.
Hat jmd eine Idee wo ich noch nachsehen könnte?
So wähle ich mich ein: wvdial , dann
iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE
Gruss
Ekkard
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
opensuse-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: opensuse-de+help@xxxxxxxxxxxx
habe hier UMTS-Internet-Zugang über ein Handy, Handy ist
am Laptop über Bluetooth. Wenn die Internet-Verbindung abreisst (trotz
gutem Empfang, tags passiert das ständig, nachts nie,
typisch eplus-"Spielnetz") dann muss der Laptop meistens
gebootet werden, weil der Laptop kein masquerading mehr
macht oder sonst irgendein Fehler zuschlägt, der wie
ein MASQ-Stop auswirkt. Auf dem Laptop selbst nach
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kann noch gesurft werden, nur eben die anderen Clients im
LAN meistens nicht mehr (aber nicht immer).
iptables -L ist immer gleich, im funktionierenden oder
"defekten" Zustand, SuSE-Firewall ist an, schalte ich die
im "defekten" Zustand ab, wird dennoch kein masquerading
gemacht. MASQUERADE rufe ich natürlich mehrfach auf.
Trotzdem: meistens ein reboot des Laptop notwendig.
Natürlich ist IP-Forwarding eingestellt, ein
echo /proc/sys/net/ipv4/ip_forward liefert immer eine 1.
Auch im "defekten" Zustand.
Ein ssh oder ping von den Clients auf den Laptop funktioniert
jederzeit einwandfrei. Ein ping ins Internet wird im
"defekten" Zustand nicht mehr beantwortet.
Das routing ist auch immer unverändert.
Hat jmd eine Idee wo ich noch nachsehen könnte?
So wähle ich mich ein: wvdial , dann
iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -j MASQUERADE
Gruss
Ekkard
--
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