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Re: Failover mit 2 DSL-Anschlüssen
- From: Sandy Drobic <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 16 Aug 2007 21:01:47 +0200
- Message-id: <46C49F1B.1010206@japantest.homelinux.com>
Ralf Prengel wrote:
Surfen ist ja kein Problem. Meinst du mit "Mails übertragen", dass die
internen Anwender einen externen Mailserver erreichen wollen, um dort
Mails abzurufen und einzuliefern?
Oder steht intern ein Mailserver, welche seine Mails verschicken will?
Der erste Fall sollte ebenfalls nicht so kritisch sein, wohingegen der
zweite dann sauber eingerichtet sein sollte, wenn die Mails direkt, also
nicht über den Server des Providers, geschickt werden sollen.
Du suchst also eine Router-Lösung, die NAT auf zwei verschiedene
ausgehende Leitungen umsetzen kann und möglichst beide Leitungen
gleichmäßig auslastet. Die meisten Router, die ich gesehen habe, nutzen
nur eine Hauptstrecke und nehmen die Fallback-Leitung nur, wenn die
Hauptleitung ausgefallen ist.
Auf die Schnelle habe ich auch keine Software-Lösung gefunden. IPCop etwa
kann AFAIK nur eine Internet-Leitung verwalten. Billig scheint es nichts
Fertiges zu geben. Sieht so aus, als müsstest du entweder dich mit dem
Advanced Routing How-To rumschlagen und einen Linuxrouter aufsetzen oder
mit dicken Geschützen wie einem Cisco auffahren. :-(
Warte am besten noch ein paar Tage, vielleicht kann jemand ja von einem
fertigen Software-Router berichten.
--
Sandy
Antworten bitte nur in die Mailingliste!
PMs bitte an: news-reply2 (@) japantest (.) homelinux (.) com
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Sandy Drobic schrieb:
Wenn es hauptsächlich um die Verbindung intern -> Internet geht, dann
sollte es für einen Linuxrouter kein Problem sein, zwei ausgehende
Leitungen zu verwalten und mit entsprechender Gewichtung dann auch ein
Loadbalancing über die beiden Leitungen zu erreichen.
Trickreicher ist es, wenn die Server über beide externen Leitungen
erreichbar sein sollen.
Es geht nur um Zugriff aus Internet mit den Funktionen
"surfen" und "Mails übertragen".
kein von aussen zu erreichenden Rechner.
Surfen ist ja kein Problem. Meinst du mit "Mails übertragen", dass die
internen Anwender einen externen Mailserver erreichen wollen, um dort
Mails abzurufen und einzuliefern?
Oder steht intern ein Mailserver, welche seine Mails verschicken will?
Der erste Fall sollte ebenfalls nicht so kritisch sein, wohingegen der
zweite dann sauber eingerichtet sein sollte, wenn die Mails direkt, also
nicht über den Server des Providers, geschickt werden sollen.
Du suchst also eine Router-Lösung, die NAT auf zwei verschiedene
ausgehende Leitungen umsetzen kann und möglichst beide Leitungen
gleichmäßig auslastet. Die meisten Router, die ich gesehen habe, nutzen
nur eine Hauptstrecke und nehmen die Fallback-Leitung nur, wenn die
Hauptleitung ausgefallen ist.
Auf die Schnelle habe ich auch keine Software-Lösung gefunden. IPCop etwa
kann AFAIK nur eine Internet-Leitung verwalten. Billig scheint es nichts
Fertiges zu geben. Sieht so aus, als müsstest du entweder dich mit dem
Advanced Routing How-To rumschlagen und einen Linuxrouter aufsetzen oder
mit dicken Geschützen wie einem Cisco auffahren. :-(
Warte am besten noch ein paar Tage, vielleicht kann jemand ja von einem
fertigen Software-Router berichten.
--
Sandy
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