Mailinglist Archive: opensuse-de (1877 mails)

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Re: Vorschlag für neue opensuse-Unter-ML (was: fetchmail daemon gestoppt; trotzdem werden Emails runtergeladen :-()
  • From: "alexander.beck-ratzka" <alexander.beck-ratzka@xxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 12 Mar 2007 08:33:59 +0100
  • Message-id: <200703120833.59443.alexander.beck-ratzka@xxxxxxxxxx>
On Monday 12 March 2007 01:06, Wilhelm Boltz wrote:
> Hallo, Alexander, hallo, Listies,
>
> Am Mittwoch, 7. März 2007 schrieb alexander.beck-ratzka:
> > [...]
> >
> > > Damit sich nicht mehr der "normale" Leser mit eurem Gejammere
> > > rumschlagen
> >
> > Ich wusste doch schon immer, dass ich nicht "normal" bin. [...]
>
> ich hatte das Pech (oder das Glück), in den letzten Tagen nicht die
> Mails der Liste lesen zu können. Ich bin ein bisschen erschlagen von
> dem Super-thread, trotzdem fällt mir etwas auf, was vielleicht
> hilfreich ist:
>
> Die Verknüpfung der Konfiguration von Modem und E-Mail gibt es wohl noch
> nicht lange. Ganz so absurd, wie es hier auf der Liste allgemein
> geäußert wurde, scheint sie mir gar nicht zu sein, es ist nur ganz
> offensichtlich so, dass nicht ausreichend deutlich wird, dass hier zwei
> Konfigurationsschritte vollzogen werden. So eine Abfolge erwarte ich
> bei der Erstinstallation, für nachträgliche Konfigurationen überrascht
> es mich. Daher rühren auch die Probleme. Zwei Module müssen es sein,
> nur bei der Erstinstallation darf das eine das andere aufrufen. Aber
> das wird ja berichtigt, wie ich von Christian gelesen habe.
>
> Als ich mein Handy als Modem konfiguriert habe (ah, endlich flatrate!),>
> Gruß
> Willi

--
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Dr. Alexander Beck-Ratzka - GAT-Developer, group eScience

MPI for Gravitational Physics (Albert Einstein Institute)
Am Mühlenberg 1
D-14476 Potsdam, Germany

Tel: 0049-(0)331-567 7192
Email: alexander.beck-ratzka@xxxxxxxxxx
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

> habe ich auch gemerkt, dass Yast Software installieren wollte, und habe
> Yast dann abgeschossen: KMail hat bei mir zu lange ohne fetchmail
> funktioniert, als das mir die Installation von zusätzlicher Software an
> der Stelle plausibel erschienen wäre. Ist Dir, Alexander, das nicht
> auch aufgefallen?

Nö, ist es mir nicht, denn...
> Oder hattest Du fetchmail schon auf der Platte? Wenn
> ja, warum?

... ich hatte fetchmail schon auf der Platte, also installiert. Das wurde beim
Installieren von SuSE 10.1 von ganz alleine gemacht. Bei der Installation
habe ich mich nicht der Mühe unterzogen, alles per Hand auszuwählen, sondern
ich habe die Standarduinstallation gewählt (also nicht "everything"), und da
war dann fetchmail wohl mit dabei.

> Steht also überhaupt fest, dass Yast fetchmail sowohl über
> das poll-Skript als auch über die Aktivierung des Dämons angeworfen
> hat?

Woher soll denn ich das wissen? Keine Ahnung! Fakt ist, dass das poll-Skript
durchlief, obwohl ich das nicht gewollt habe, ob ich das nun aus Versehen
gemacht oder nicht, weiß ich nicht. Auf alle Fälle verwendete ich immer Yast
zum konfigurieren, sieht als schon so aus, als hätte ich Yast diese Sache zu
verdanken.

>
> Das sind, wie sehr richtig bemerkt wurde, zwei unterschiedliche
> Konzepte, die je für sich in unterschiedlichen Situationen Sinn machen.
> Vielleicht könnte da jemand ein bisschen weiterfeilen und – was weiß
> ich, über die Zwischenfrage, hast Du flatrate, willst Du Dämon, oder
> bist Du single-user, oder bist Du Firma? Suchstu Streit, gehstu auf
> opensuse-liste, eh? – sicherstellen, dass nicht gleichzeitig beide
> Möglichkeiten, fetchmail zu betreiben, aktiviert werden?
>

Sehe ich mit Einschränkungen ähnlich. Was m.E. aber sein muss ist ein Hinweis
darauf, dass gepollt wird. Dieser Hinweis wird einem nicht gegeben. Und -
egal was David Haller sagt - in dem template-File steht ganz klar: nicht
pollen ist Default! Weiß der Geier (oder besser die SuSE-Entwickler) warum
gepollt wird, obwohl da nicht explizit true steht.

> Denn mir gefällt Yast, in den allermeisten Fällen bin ich damit gut
> klargekommen. Den Puristen mag das unangenehm aufstoßen, aber ich bin
> mir sicher, dass die gar nicht die Zeit haben, ihre Kaffeesahne noch
> selbst jeden Morgen bei der Kuh abzuzapfen, von den notwendigen
> Kenntnissen und dem erforderlichen Geschick dafür ganz abgesehen; das
> aber sollte doch jeder können, oder?

;-)

Gruß

Alexander

--
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