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Re: fetchmail daemon gestoppt; trotzdem werden Emails runtergeladen :-(
  • From: Detlef Reichelt <detlef@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 6 Mar 2007 23:59:24 +0100
  • Message-id: <200703062359.24612.detlef@xxxxxxxxxxxx>
Moin,

Am Dienstag, 6. März 2007 15:05:24 schrieb Burkhard Schichtel:
> > ansonsten kann man den unerwünschten Teil der
> > Yast-Automatik-konfiguration (fast immer) und /etc/sysconfig/....
> > abschalten - config-files lesen und bei "Yast erstellt.... " von
> > yes auf NO tauschen.
> >
> > Dann muss man aber einen Texteditor anspannen..und seinen Kram
> > selber tippen.... Ist auch oft besser so, wenn man nicht alles mit
> > einer GUI machen kann...

man kann die Einstellungen für fetchmail über YaST -> Netzwerkdienste ->
Mail-Transfer-Agent wieder löschen.

> Kann man alles machen. Man muss aber auch erstmal darauf kommen, dass
> der liebe Yast irgendwo rumgefuscht hat.

YaST hat nicht "gepfuscht", sondern nur das gemacht, was der User wollte.

> Das ändert aber nichts an der Berechtigung, unsinnige Voreinstellungen
> zu kritisieren. Vor allem dann, wenn gegen den Unix Grundsatz
> verstoßen wird, dass das System nichts tut, was der User ihm nicht
> gesagt hat.

Der User wird nach der Einrichtung von DSL/ISDN/Modem gefragt, ob er denn nun
ein Mailaccount einrichten will, klickt er hier auf "ja" und gibt seine Daten
ein, hat der User dem System gesagt, was es tun soll.

Ich muss dir aber zustimmen, das diese Konfiguration hier wirklich nichts zu
suchen hat. Es fallen zu viele Anfänger darauf rein. ;) Wenigstens eine
Warnmeldung mit einem kleinem Hinweis, was jetzt eigentlich eingerichtet wird
und was das für Folgen hat, sollte aufpoppen.

https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=163955

Detlef
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