Mailinglist Archive: opensuse-de (1877 mails)

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Re: fetchmail daemon gestoppt; trotzdem werden Emails runtergeladen :-(
  • From: Burkhard Schichtel <bs@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 6 Mar 2007 15:05:24 +0100
  • Message-id: <200703061505.24686.bs@xxxxxxxxxxxx>
Am Dienstag, 6. März 2007 14:53 schrieb Fred Ockert:
> Martin Schröder schrieb:
> > Am 06.03.07 schrieb Heiko Walter <heiwalter@xxxxxxxxxxx>:
> >> In den alten Suse (von 6.0 - 9.3) war immer ein dickes
> >> Administrator-Handbuch dabei, wo all diese Sachen drinstanden
> >> und beschrieben waren
> >> (ab 10.0 habe ich nur die Downloadversionen genutzt, also keine
> >> Ahnung ob das heute noch so ist). Bei der Einrichtung via Yast
> >> ist es
> >
> > Guckst Du hier: http://www.novell.com/documentation/suse10/
> > Das Drucken spart sich Novell inzwischen.
>
> und dann gibt es noch /usr/share/doc/packages/......
>
>
> ansonsten kann man den unerwünschten Teil der
> Yast-Automatik-konfiguration (fast immer) und /etc/sysconfig/....
> abschalten - config-files lesen und bei "Yast erstellt.... " von
> yes auf NO tauschen.
>
> Dann muss man aber einen Texteditor anspannen..und seinen Kram
> selber tippen.... Ist auch oft besser so, wenn man nicht alles mit
> einer GUI machen kann...

Kann man alles machen. Man muss aber auch erstmal darauf kommen, dass
der liebe Yast irgendwo rumgefuscht hat.

Das ändert aber nichts an der Berechtigung, unsinnige Voreinstellungen
zu kritisieren. Vor allem dann, wenn gegen den Unix Grundsatz
verstoßen wird, dass das System nichts tut, was der User ihm nicht
gesagt hat.

Und damit nicht wieder am Thema vorbei geredet wird (wie von fast
allen anderen hier):
Es geht nicht um die Konfiguration von und per Yast, sondern um das
Problem des Ursprungsposters und dessen "Lösung".
Tip: Dies lässt sich im Thread nachlesen. Leider scheinen hier einige
Leute wie die pawlowschen Hunde auf die leiseste Kritik an Suse
anzuspringen und argumentieren ganz toll, nur leider hart am Thema
vorbei.

Gruß

Burkhard
--
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