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Re: fetchmail daemon gestoppt; trotzdem werden Emails runtergeladen :-(
  • From: David Haller <lists@xxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 5 Mar 2007 19:45:39 +0100
  • Message-id: <20070305184539.GA2200@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

Am Mon, 05 Mär 2007, Andre Tann schrieb:
>Burkhard Schichtel, Montag, 5. März 2007 17:30:
>
>> Ob das im Yast zu konfigurieren ist, oder nicht, ist erst mal
>> völlig egal.
>>
>> Entscheidend ist, dass das System defaultmäßig etwas tut, was
>> nicht seine Aufgabe ist und der arme User dumm guckt, wenn er
>> feststellt, dass dem so ist, und er es nicht so haben will.
>
>Naja, ganz so ist es ja auch nicht. Yast denkt sich die
>Account-Daten nicht aus. Wenn also der User Benutzername und
>Paßwort eintippt, dann finde ich es nicht ganz so verwerflich, daß
>Yast den Krempel dann auch abholt.

Obendrein wird das AFAIK auch nur gemacht, wenn auch ein lokaler SMTPD
(postfix per default) installiert und aktiviert wird.

Ich finde die Vorgehensweise von SUSE da nachvollziehbar.

Ein großes Mißverständis hat sich auch in diesem Thread mal wieder
gezeigt:

fetchmail kann als daemon laufen und regelmäßig Mails holen, es kann
aber auch einfach so aufgerufen werden, z.B. aus der poll.tcpip (oder
früher aus der ip-up.local) nach der Einwahl.

-dnh

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