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AW: Verschlüsselte Partition dekodieren?
- From: <ralf.prengel@xxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 22 Dec 2006 09:40:31 +0100
- Message-id: <64460BFCC03A1142A9EEDC99F1D77422B98073@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Andre Tann [mailto:atann@xxxxxxx]
> Gesendet: Freitag, 22. Dezember 2006 09:08
> An: opensuse-de@xxxxxxxxxxxx
> Betreff: Re: Verschlüsselte Partition dekodieren?
>
> ralf.prengel@xxxxxxxxxx, Freitag, 22. Dezember 2006 08:39:
>
> > Grundsäztlich sind deine Überlegungen ok aber ich rate dir dringend
> > dazu euren sicherlich vorhandenen Datenschutzbeauftragten
> mit ins Boot
> > zu nehmen.
>
> Gibts so jemand in jeder Arztpraxis?
So sollte es sein.
Es gibt dafür externe Dienstleister.
>
>
> > Dieser soll eine
> > verbindliche Aussage machen / ein verbindliches Verfahren
> definieren
> > und schon bist du raus aus der Verantwortung sofern du nicht
> > vorsätzlich oder grob Fahlässig was falsch machst. Ohne eine solche
> > Unterlagen der dringende Rat "Finger weg von den Daten".
>
> Wieso soll denn ein Datenschutzbeauftragter besser in der
> Lage sein, ein vernünftiges Verfahren zu definieren als Andreas?
Weil er ggf. Fachpersonal an der Hand hat das aus Erfahrungen etc. heraus sagen kann welches Konzept trägt oder nicht und was rechtlich eigentlich zwingend umzusetzten ist.
Ausserdem geht es darum sich selber und ggf. auch die Führungaebene gegen Regress etc. abzusichern wenn Daten dann doch mal wo auch immer auftauchen. Das kann im Extremfall richtig teuer werden.
--
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