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Re: Verschlüsselte Partition dekodieren?
- From: Andre Tann <atann@xxxxxxx>
- Date: Fri, 22 Dec 2006 09:07:36 +0100
- Message-id: <200612220907.36508@xxxxxxxxxx>
ralf.prengel@xxxxxxxxxx, Freitag, 22. Dezember 2006 08:39:
> Grundsäztlich sind deine Überlegungen ok aber ich rate dir
> dringend dazu euren sicherlich vorhandenen
> Datenschutzbeauftragten mit ins Boot zu nehmen.
Gibts so jemand in jeder Arztpraxis?
> Dieser soll eine
> verbindliche Aussage machen / ein verbindliches Verfahren
> definieren und schon bist du raus aus der Verantwortung sofern du
> nicht vorsätzlich oder grob Fahlässig was falsch machst. Ohne
> eine solche Unterlagen der dringende Rat "Finger weg von den
> Daten".
Wieso soll denn ein Datenschutzbeauftragter besser in der Lage sein,
ein vernünftiges Verfahren zu definieren als Andreas?
Außerdem mag ich solche Mißerfolgsvermeiderstrategien nicht. Nicht
Datenschutz ist in Deinen Worten das Ziel, sondern zu vermeiden,
persönlich verantwortlich für einen Schaden gemacht zu werden, wenn
die Strategie falsch war.
Und was ist, wenn der DB es genauso macht? Er empfiehlt dann zur
Verschlüsselung das Produkt XY, weil es andere DB in anderen
Unternehmen auch so machen. Wenn dann was passiert ist ihm das dann
egal, er ist "aus der Verantwortung raus", weil es ja alle so
machen.
Nee, mir ist lieber, jemand überlegt, wie er ein Ziel erreichen
kann, als wie er vermeiden kann, im Fehlerfall die Verantwortung
übernehmen zu müssen.
--
Andre Tann
--
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> Grundsäztlich sind deine Überlegungen ok aber ich rate dir
> dringend dazu euren sicherlich vorhandenen
> Datenschutzbeauftragten mit ins Boot zu nehmen.
Gibts so jemand in jeder Arztpraxis?
> Dieser soll eine
> verbindliche Aussage machen / ein verbindliches Verfahren
> definieren und schon bist du raus aus der Verantwortung sofern du
> nicht vorsätzlich oder grob Fahlässig was falsch machst. Ohne
> eine solche Unterlagen der dringende Rat "Finger weg von den
> Daten".
Wieso soll denn ein Datenschutzbeauftragter besser in der Lage sein,
ein vernünftiges Verfahren zu definieren als Andreas?
Außerdem mag ich solche Mißerfolgsvermeiderstrategien nicht. Nicht
Datenschutz ist in Deinen Worten das Ziel, sondern zu vermeiden,
persönlich verantwortlich für einen Schaden gemacht zu werden, wenn
die Strategie falsch war.
Und was ist, wenn der DB es genauso macht? Er empfiehlt dann zur
Verschlüsselung das Produkt XY, weil es andere DB in anderen
Unternehmen auch so machen. Wenn dann was passiert ist ihm das dann
egal, er ist "aus der Verantwortung raus", weil es ja alle so
machen.
Nee, mir ist lieber, jemand überlegt, wie er ein Ziel erreichen
kann, als wie er vermeiden kann, im Fehlerfall die Verantwortung
übernehmen zu müssen.
--
Andre Tann
--
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