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flexlm & ip forward
- From: Torsten Lange <tlange@xxxxxxx>
- Date: Fri, 15 Dec 2006 16:47:05 +0100
- Message-id: <4582C379.40901@xxxxxxx>
Hallo Liste,
ich habe einen FLEXlm-Lizenzmanager auf einer oSuse10.1 laufen. Der horcht auf einem bestimmten Port. Da ich eigentlich nur den ssh-Port auflassen und ueber eben diesen per ip forward arbeiten moechte, wollte ich alles ausser Port 22 per Suse-Firewall blocken. Das klappt z.B. mit MySQL aber leider nicht mit dem Lizenzmanager. Wenn ich die Firewall starte, findet meine Anwendung den Lizenzmanager jedoch nicht. Versuchsweise hab ich den entsprechenden Port aber auch schon explizit freigegeben (so nehme ich jedenfalls an ;) ) :
yast -> firewall -> erlaubte dienste -> externe zone -> erweitert -> Port hier bei "TCP-Ports" eingetragen. Wie gesagt, lieber waere mir, nur Port 22 ist von aussen erreichbar und alles laeuft ueber IP forward.
Dazu sagen muss man vielleicht noch, dass parallel ein sog. Vendor-Daemon laeuft, der vom Flexlm-Lizenzmanager bezueglich dem Stand der zur Verfuegung stehenden Lizenzen befragt wird (oder so).
Ideen?
Danke, Torsten
--
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ich habe einen FLEXlm-Lizenzmanager auf einer oSuse10.1 laufen. Der horcht auf einem bestimmten Port. Da ich eigentlich nur den ssh-Port auflassen und ueber eben diesen per ip forward arbeiten moechte, wollte ich alles ausser Port 22 per Suse-Firewall blocken. Das klappt z.B. mit MySQL aber leider nicht mit dem Lizenzmanager. Wenn ich die Firewall starte, findet meine Anwendung den Lizenzmanager jedoch nicht. Versuchsweise hab ich den entsprechenden Port aber auch schon explizit freigegeben (so nehme ich jedenfalls an ;) ) :
yast -> firewall -> erlaubte dienste -> externe zone -> erweitert -> Port hier bei "TCP-Ports" eingetragen. Wie gesagt, lieber waere mir, nur Port 22 ist von aussen erreichbar und alles laeuft ueber IP forward.
Dazu sagen muss man vielleicht noch, dass parallel ein sog. Vendor-Daemon laeuft, der vom Flexlm-Lizenzmanager bezueglich dem Stand der zur Verfuegung stehenden Lizenzen befragt wird (oder so).
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Danke, Torsten
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