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Re: Suse Linux auf einem IBM Thinkpad 600 X?
  • From: Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@xxxxxx>
  • Date: Fri, 24 Nov 2006 17:54:35 +0100
  • Message-id: <200611241754.36950.Manfred.Tremmel@xxxxxx>
Am Freitag, 24. November 2006 11:00 schrieb Michael Höhne:

> Das macht mir Hoffnung. Ich habe hier nur 256MB in einem Mini-Laptop
> von JVC. Mit SUSE9.3+KDDE3.4 läuft das Teil absolut
> zufriedenstellend. Ich hatte mir allerdings schon Sorgen gemacht, was
> ich nach dem April nächsten Jahres machen soll...

Also mein Testrechner ist ein PII 400 MHz mit 168 MByte RAM, damit hab
ich SUSE 10.1 getestet und meine ersten Versuche mit 10.2 gestartet
(inzwischen ist es auf meinem Notebook, dem jetzigen Hauptrechner und
die nötigsten Packman-Pakete sind compiliert). Man muss zwar bei der
Installation auf die Konsole umschalten und die Swap-Partiton
aktivieren, da es sonst zu Problemen mangels RAM kommt, aber sonst
läuft alles tadellos (ok, meine Eclipse-Tests auf der Kiste sind eher
frustrierend). Bei 256 MByte RAM klappts auch ohne Swap.

Gerade mit der 10.2er ist es wieder recht einfach mono komplett
rauszuwerfen (was mit der 10.1er doch sehr fummelig war). Ohne Beagle
und ZENwoks läuft die 10.2er nicht viel anders als die 9.3er. Die neue
glibc 2.5 und KDE 3.5 haben bei den Startgeschwindigkeiten der
Programme eher positive Wirkung und der Bootprozess wurde bereits mit
der 10.0er beschleunigt (10.1 hat wieder etwas verloren, mit 10.2 wirds
wieder etwas besser).

Ich denke nicht, dass Du Dir wegen dem Mini-Laptop sorgen machen musst.

--
Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/
| http://packman.links2linux.de/
Manfred | http://www.knightsoft-net.de

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