Mailinglist Archive: opensuse-de (1756 mails)
| < Previous | Next > |
Re: USB-Stick per Script formatieren (mit mount-Problem)
- From: Al Bogner <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 18 Oct 2006 12:07:00 +0000 (UTC)
- Message-id: <200610181406.13143.suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Dienstag, 17. Oktober 2006 21:38 schrieb David Haller:
Hallo David!
> >> >Die Frage ist nun, wie ich möglichst effizient alle Devices scanne und
> >> > unter der Bedingung "ID_SERIAL=SWISSBIT_Twist_40479E4643xxxxxx"
> >> > weitere Befehle ausführe.
> >>
> >> for d in `fdisk -l | awk '/^\/dev\/sd/ { print $1; }'`; do
> >> eval `udevinfo -q env -n "$d" | grep 'ID_SERIAL'`
>
> Fuer den ersten Teil solltest du wohl den Vorschlag von Andreas
> uebernehmen, AFAIK muesste das Script die ID_SERIAL per Umgebung
> bekommen.
___________________________________________________________________________________
Am Dienstag, 17. Oktober 2006 12:05 schrieb Andreas Koenecke:
> Du legst dir eine "/etc/udev/rules.d/53-my-usb.rules" an, mit dem Inhalt:
>
> BUS=="usb", ENV{ID_SERIAL}=="SWISSBIT_Twist_40479E4643xxxxxx",
> RUN+="<mein_skript>"
___________________________________________________________________________________
Zum einen habe ich Andreas Vorschlag noch nicht ganz kapiert: Würde
RUN+="<mein_skript>" das Script bei Einstecken des Sticks automatisch
starten? Das will ich nämlich keinesfalls.
Zum anderen, soll das Script auf mehreren Rechnern laufen und ich will nicht
so gerne überall eine udev-Regel installieren.
Ich denke die "for/case"-Variante sollte schon reichen. Da kann ich dann an
jedem Rechner das Script ausführen, ohne etwas konfigurieren zu müssen.
Meine Hauptsorge ist ja, dass statt des gewünschten Sticks nicht irrtümlich
etwas anderes platt gemacht wird. Da will ich noch einige zusätzliche
(eigentlich redundante) Überprüfungen einbauen, zB dass "usb" vorkommen muss,
dann sind die internen HDs ausgeklammert. Auch werde ich den Inhalt anzeigen
lassen und es interaktiv bestätigen lassen, dass "gelöscht" wird.
> man sfdisk ;)
Vielen Dank.
> >Es wurde jedenfalls mit badblocks vorher "gelöscht", sodass keine
> >Partitionstabelle vorhanden ist.
>
> ein 'dd if=/dev/zero' auf die ersten MB sollte reichen. Oder willst du
> gleich noch auf Defekte testen?
Die Praxis wird es zeigen, aber ich denke, dass eine Prüfung des gesamten
Sticks auch zeitlich akzeptabel ist. Mit meinem 64MB-Teststick war die Dauer
jedenfalls kein Thema. Sobald der erste 1GB-Stick neu installiert werden
muss, denke ich vielleicht dann anders. Wenn das 20 Minuten dauert, ist das
ok. Es kann ja im Hintergrund laufen, während an etwas anderes gearbeitet
wird. Es wird ja hoffentlich auch nicht so oft notwendig sein, den Stick zu
löschen, aber das hängt natürlich auch damit zusammen, wie verseucht die
Rechner sind, an den der Stick verwendet wird.
Al
Hallo David!
> >> >Die Frage ist nun, wie ich möglichst effizient alle Devices scanne und
> >> > unter der Bedingung "ID_SERIAL=SWISSBIT_Twist_40479E4643xxxxxx"
> >> > weitere Befehle ausführe.
> >>
> >> for d in `fdisk -l | awk '/^\/dev\/sd/ { print $1; }'`; do
> >> eval `udevinfo -q env -n "$d" | grep 'ID_SERIAL'`
>
> Fuer den ersten Teil solltest du wohl den Vorschlag von Andreas
> uebernehmen, AFAIK muesste das Script die ID_SERIAL per Umgebung
> bekommen.
___________________________________________________________________________________
Am Dienstag, 17. Oktober 2006 12:05 schrieb Andreas Koenecke:
> Du legst dir eine "/etc/udev/rules.d/53-my-usb.rules" an, mit dem Inhalt:
>
> BUS=="usb", ENV{ID_SERIAL}=="SWISSBIT_Twist_40479E4643xxxxxx",
> RUN+="<mein_skript>"
___________________________________________________________________________________
Zum einen habe ich Andreas Vorschlag noch nicht ganz kapiert: Würde
RUN+="<mein_skript>" das Script bei Einstecken des Sticks automatisch
starten? Das will ich nämlich keinesfalls.
Zum anderen, soll das Script auf mehreren Rechnern laufen und ich will nicht
so gerne überall eine udev-Regel installieren.
Ich denke die "for/case"-Variante sollte schon reichen. Da kann ich dann an
jedem Rechner das Script ausführen, ohne etwas konfigurieren zu müssen.
Meine Hauptsorge ist ja, dass statt des gewünschten Sticks nicht irrtümlich
etwas anderes platt gemacht wird. Da will ich noch einige zusätzliche
(eigentlich redundante) Überprüfungen einbauen, zB dass "usb" vorkommen muss,
dann sind die internen HDs ausgeklammert. Auch werde ich den Inhalt anzeigen
lassen und es interaktiv bestätigen lassen, dass "gelöscht" wird.
> man sfdisk ;)
Vielen Dank.
> >Es wurde jedenfalls mit badblocks vorher "gelöscht", sodass keine
> >Partitionstabelle vorhanden ist.
>
> ein 'dd if=/dev/zero' auf die ersten MB sollte reichen. Oder willst du
> gleich noch auf Defekte testen?
Die Praxis wird es zeigen, aber ich denke, dass eine Prüfung des gesamten
Sticks auch zeitlich akzeptabel ist. Mit meinem 64MB-Teststick war die Dauer
jedenfalls kein Thema. Sobald der erste 1GB-Stick neu installiert werden
muss, denke ich vielleicht dann anders. Wenn das 20 Minuten dauert, ist das
ok. Es kann ja im Hintergrund laufen, während an etwas anderes gearbeitet
wird. Es wird ja hoffentlich auch nicht so oft notwendig sein, den Stick zu
löschen, aber das hängt natürlich auch damit zusammen, wie verseucht die
Rechner sind, an den der Stick verwendet wird.
Al
| < Previous | Next > |