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Re: USB-Stick per Script formatieren (mit mount-Problem)
  • From: Andreas Koenecke <akoenecke@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 18 Oct 2006 16:36:59 +0000 (UTC)
  • Message-id: <20061018163647.GA22932@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo.

* Mittwoch, 18. Oktober 2006 um 15:02 (+0200) schrieb Al Bogner:
>
> Am Mittwoch, 18. Oktober 2006 14:45 schrieb Andreas Koenecke:
>
> > Aber evtl. könntest du mit leicht geänderter Regel
> >
> > BUS=="usb", ENV{ID_SERIAL}=="SWISSBIT_Twist_40479E4643xxxxxx",
> > SYMLINK+="mein_swissbit"
> >
> > einen Symlink auf den (Kernel-)Device-Namen in /dev anlegen lassen, mit dem
> > dein Partitionier-/Formatier-Skript arbeiten kann.
>
> Ich verstehe überhaupt nicht, was die Regel unter Annahme _eines_ Rechners
> bringen würde.

Dein Skript könnte sich vereinfachen:
Wenn der USV-Stick mit obiger ID_SERIAL eingesteckt ist (und nur dann) wird
ein Symlink "/dev/mein_swissbit" auf das entsprechende Kernel-Device
"/dev/sdX" erzeugt.
Dein Skript könnte nun direkt mit diesem Symlink "arbeiten", z.B.:
'mkfs.vfat ... /dev/mein_swissbit' o.ä.
Du müsstest im Skript nicht mehr das Device suchen/prüfen.

> Ich sehe es als eine Variante, aber nicht als Vorteil, oder
> übersehe ich da etwas?

Nein. Es ist natürlich nur eine Variante.

Gruß

Andreas

--
XMMS spielt gerade nichts...

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