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Re: setuid bei skript
  • From: "Dr. Jürgen Vollmer" <Juergen.Vollmer@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 30 Aug 2006 13:02:40 +0000 (UTC)
  • Message-id: <200608301502.07715.Juergen.Vollmer@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
Am Mittwoch, 30. August 2006 14:54 schrieb Cornelia Böttge:

> es ist zwar bestimmt schon 1.000 mal behandelt worden, aber ich finde
> irgendwie nichts dazu, was ich auch verstehe.
> Ich möchte ein Skript erstellen, mit dem ein DAU ein NFS-System (was erst
> *nach* dem Arbeitsrechner eingeschaltet wurde) mounten kann, ohne erst in
> die Konsole zu müssen, Root werden und mount -a einzugeben bzw. ohne den
> lästigen Neustart zur automatischen Einbindung.
> Das muss doch eigentlich recht einfach sein?
> Ich habe jetzt in einer .sh Datei die mount-Anweisung geschrieben und ihr
> die Rechte -rwsr-xr-x gegeben, Eigentümer ist root, Gruppe ist users (wegen
> so einem Hinweis aus dem SUSE 9.1 - Handbuch, der aber glaube ich eh
> nichts damit zu tun hat). Laut besagtem Handbuch sollte die Datei jetzt mit
> root-Rechten laufen - tut sie aber nicht, beim Ausführen bekomme ich die
> Meldung: mount: nur root kann dies tun.
>
> Bei Google habe ich gefunden, dass das setuid bei Skripten nicht mehr
> unterstützt wird, und alles weitere bezog sich auf PERL oder C, aber davon
> habe ich keine Ahnung.
> So kompliziert kann mein Wunsch doch nicht sein, wo ist mein Denkfehler?
> Ach ja: System ist Suse 10.1

Dazu gibt's autofs.
Ein einfachs (z.B.) ls /net/HOST/home/USER und das Verzeichnis wird
automatisch gemountet. Mehr dazu mit man autofs

Beliebige Kommands mittels root-Rechen als Normal-User ablaufen lassen:
man sudo

Bye
Jürgen

--
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