Mailinglist Archive: opensuse-de (1612 mails)
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Compileroptionen für Kernelbau
- From: Mario van der Linde <suse@xxxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 30 Jul 2006 08:25:50 +0200
- Message-id: <200607300825.54955.suse@vdlinde.org>
Hallo Liste,
wenn ich rpm's baue, mache ich das mit der Option --target=i686, fürs
händische Übersetzen von Sourcen gibt es die Compilerflags "-march=i686
-mtune=i686".
Aber wie kann ich beim Kernelbau mit "make rpm" ein i686-optimiertes rpm
bauen? Egal wie ich es anstelle, der Kernel landet immer unter ./RPMS/i386...
Die gesetzen Umgebungvariablen $RPM_OPT_FLAGS und $CFLAGS werden einfach
ignoriert.
Wie gross ist der Unterschied in der Ausführungsgeschwindigkeit zwischen i386
und i686?
Gruss
Mario
wenn ich rpm's baue, mache ich das mit der Option --target=i686, fürs
händische Übersetzen von Sourcen gibt es die Compilerflags "-march=i686
-mtune=i686".
Aber wie kann ich beim Kernelbau mit "make rpm" ein i686-optimiertes rpm
bauen? Egal wie ich es anstelle, der Kernel landet immer unter ./RPMS/i386...
Die gesetzen Umgebungvariablen $RPM_OPT_FLAGS und $CFLAGS werden einfach
ignoriert.
Wie gross ist der Unterschied in der Ausführungsgeschwindigkeit zwischen i386
und i686?
Gruss
Mario
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