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Re: knotes oder kjots
- From: Helga Fischer <Azula@xxxxxx>
- Date: Mon, 3 Jul 2006 20:11:03 +0200
- Message-id: <200607032011.04049@azula.my-fqdn.de>
Hallo David,
hallo Liste,
Am Montag 3 Juli 2006 02:20 schrieb David Haller:
Bei Notizen, sprich, Minimal-Knowledgebase, ist mein Wunsch nach ein
bißchen bunt und minimaler Formatierung eben einigermaßen groß.
Die KDE-Entwickler scheinen auch zu denken, plain Text täte es, sonst
gäbe es mehr Formatierungsmöglichkeiten. Im Journal wären sie auch
fein, aber der Wunsch nach so einem Feature wird wohl erst dann
erfüllt, wenn ich mich bequeme, selbst zu programmieren :((.
OK, könnte ich mit Kate auch machen, der hat eine praktische
Bäumchenansicht und läßt sich in x Instanzen aufrufen. Kate macht
aber auch kein rtf. Da müßte ich gleich zu einer ausgewachsenen
Textverarbeitung greifen - das ist aber nu' wirklich der Overkill.
David, so ein etwas ansehnlicheres Progrämmchen, das sich womöglich
auch noch in Kontact einklinkt, ist einfach schöner, als 1000
Minidateien zu pflegen.
Das stimmt, aber ich find's einfach nicht besonders schön.
Kann Konqui Kword einbetten? Dann könnte ich mich vielleicht damit
anfreunden.
Hmmm... der ist nicht für Zettelwirtschaft geeignet, wenn ich mich
recht entsinne.
Du hast auch gelesen, dass ich dem Programm daher nicht vertraue und
es aus genau diesem Grund nicht benutzen mag - obwohl es meinen
Wünschen sonst ganz, ganz nahe kommt. Aber was hilft mir ein
Programm, das das Speichern irgendwie dem Zufall überläßt.
Wir wollen halt ein bißchen mehr malen.
Magst ja recht haben, aber ich denke, wir visualisieren anders, sonst
wäre der Wunsch nach solchen Progrämmchen ja nicht da.
Helga
--
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hallo Liste,
Am Montag 3 Juli 2006 02:20 schrieb David Haller:
Am Son, 02 Jul 2006, Michael Höhne schrieb:
Am nächsten dessen, was ich gerne benutzen würde, wäre
tuxcards, aber damit habe ich einmal zu oft Daten kaputt
geschrieben, dass ich es nicht mehr benutzen will.
Dieses Problem habe ich leider auch mehrfach gehabt. Nun bin ich
zu Knowit gewechselt. Dort lassen sich zu jeder Notiz auch
beliebige Datei-Links hinterlegen.
Einziges Manko: Die Textsuche fünktioniert offenbar nur innerhalb
einer Notiz und nicht global. Ansonsten keine Probleme...
Hm. Komisch. Vielleicht bin ich ja doof. Aber mir reicht eine
simple Textdatei...
Bei Notizen, sprich, Minimal-Knowledgebase, ist mein Wunsch nach ein
bißchen bunt und minimaler Formatierung eben einigermaßen groß.
Die KDE-Entwickler scheinen auch zu denken, plain Text täte es, sonst
gäbe es mehr Formatierungsmöglichkeiten. Im Journal wären sie auch
fein, aber der Wunsch nach so einem Feature wird wohl erst dann
erfüllt, wenn ich mich bequeme, selbst zu programmieren :((.
Die ich im XEmacs (meinem $EDITOR) u.a. per
"Recent Files" immer griffbereit habe. Und die ich ab und an neu
anlege.
OK, könnte ich mit Kate auch machen, der hat eine praktische
Bäumchenansicht und läßt sich in x Instanzen aufrufen. Kate macht
aber auch kein rtf. Da müßte ich gleich zu einer ausgewachsenen
Textverarbeitung greifen - das ist aber nu' wirklich der Overkill.
Die aktuell verwendete Datei ist vom 31.1.2004(!)... und
gerade mal ~4200 Zeilen gross, mit der Suche im XEmacs komm ich
damit prima klar[1]... Und ggfs. setz ich halt ein grep auf die
aelteren Dateien (mit Wildcard) an.
Wer Bilder / Skizzen oder sonstwas braucht kann sich ja ein
~/Notizen/ oder so anlegen und den Kram dort reinschmeissen -- und
die Dateinamen in der Notizendatei hinterlegen.
David, so ein etwas ansehnlicheres Progrämmchen, das sich womöglich
auch noch in Kontact einklinkt, ist einfach schöner, als 1000
Minidateien zu pflegen.
Und wer Kategorien
braucht kann die sich dort ja auch anlegen. Und auch die Notizen
kann man
kategorisieren.
Das stimmt, aber ich find's einfach nicht besonders schön.
Kann Konqui Kword einbetten? Dann könnte ich mich vielleicht damit
anfreunden.
Achso, es gibt auch noch 'plan'...
Hmmm... der ist nicht für Zettelwirtschaft geeignet, wenn ich mich
recht entsinne.
Nein, "bunt" ist obiges nicht, aber wer will schon "bunt" wenn's
nicht funktioniert wie's soll? (hab' ich nicht im Thread was von
Daten ueberschrieben gelesen?)
Du hast auch gelesen, dass ich dem Programm daher nicht vertraue und
es aus genau diesem Grund nicht benutzen mag - obwohl es meinen
Wünschen sonst ganz, ganz nahe kommt. Aber was hilft mir ein
Programm, das das Speichern irgendwie dem Zufall überläßt.
-dnh, der sich, leicht irritiert, fragt, was ihr alles an Kram in
euren Notizen habt oder braucht...
Wir wollen halt ein bißchen mehr malen.
[1] Ein 'Strg+s helga' oder ein 'grep -i helga' ist sowohl
effektiv als auch bequem.
Magst ja recht haben, aber ich denke, wir visualisieren anders, sonst
wäre der Wunsch nach solchen Progrämmchen ja nicht da.
Helga
--
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