Mailinglist Archive: opensuse-de (2226 mails)
| < Previous | Next > |
http-Authentifizierung
- From: Helga Fischer <Azula@xxxxxx>
- Date: Fri, 16 Jun 2006 16:34:58 +0200
- Message-id: <200606161634.58395@xxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Liste,
ich krieg einfach keine Verbindung - zu einem aufgebohrten
Debian-Linux, das in einer VMWare-Umgebung läuft.
Man kann bzw. soll es über ein Webinterface verwalten können, dessen
Ursprung-IP leider mit der meines Gateways identisch war. Also IP
und sonstige Netzwerkdaten umgebogen, dass sie mit meinem Netzwerk
harmonieren.
Per ssh komme ich auf die virtuelle Maschine drauf. Ich komme von ihr
aus auch in Internet.
Die Login-IP lautet http://192.168.90.1:81, die dann umgebogen wird
auf eine https-Verbindung und Port 444.
Aber das Verwaltungsinterface ist nicht erreichbar, denn der
Webserver des Virtuellen Debian schickt mir einfach kein
Loginfenster auf den Browser. Weder auf den entfernten Konqueror,
Firefox oder lynx.
Auch über den lokalen Browser (nur lynx) bekomme ich keine
Loginmaske.
Woran kann das nun liegen? Das Image sollte eigentlich so gebaut
sein, dass ein Login möglich ist. Ist ja zum Ausprobieren da.
Achja, es gibt noch Ärger mit dem https-Zertifikat, aber
normalerweise reicht da ja ein 'Fortsetzen' aus, um zur
verschlüsselten Verbindung zu kommen.
Kann ich den Webserver der widerspenstigen Maschine nicht von
vorneherein die Logindaten aufs Auge drücken? Bei einem ftp-Zugang
oder dem fish-Protokoll geht das doch auch.
Oder habt ihr sonst noch Ideen?
Helga
*ziemlich ratlos*
--
## OpenSource-Werkstatt in Reutlingen -- http://www.eschkitai.de/
## Etikette - Nein Danke? -- http://www.suse-etikette.de.vu/
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
suse-linux-unsubscribe@xxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: suse-linux-help@xxxxxxxx
ich krieg einfach keine Verbindung - zu einem aufgebohrten
Debian-Linux, das in einer VMWare-Umgebung läuft.
Man kann bzw. soll es über ein Webinterface verwalten können, dessen
Ursprung-IP leider mit der meines Gateways identisch war. Also IP
und sonstige Netzwerkdaten umgebogen, dass sie mit meinem Netzwerk
harmonieren.
Per ssh komme ich auf die virtuelle Maschine drauf. Ich komme von ihr
aus auch in Internet.
Die Login-IP lautet http://192.168.90.1:81, die dann umgebogen wird
auf eine https-Verbindung und Port 444.
Aber das Verwaltungsinterface ist nicht erreichbar, denn der
Webserver des Virtuellen Debian schickt mir einfach kein
Loginfenster auf den Browser. Weder auf den entfernten Konqueror,
Firefox oder lynx.
Auch über den lokalen Browser (nur lynx) bekomme ich keine
Loginmaske.
Woran kann das nun liegen? Das Image sollte eigentlich so gebaut
sein, dass ein Login möglich ist. Ist ja zum Ausprobieren da.
Achja, es gibt noch Ärger mit dem https-Zertifikat, aber
normalerweise reicht da ja ein 'Fortsetzen' aus, um zur
verschlüsselten Verbindung zu kommen.
Kann ich den Webserver der widerspenstigen Maschine nicht von
vorneherein die Logindaten aufs Auge drücken? Bei einem ftp-Zugang
oder dem fish-Protokoll geht das doch auch.
Oder habt ihr sonst noch Ideen?
Helga
*ziemlich ratlos*
--
## OpenSource-Werkstatt in Reutlingen -- http://www.eschkitai.de/
## Etikette - Nein Danke? -- http://www.suse-etikette.de.vu/
--
Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an:
suse-linux-unsubscribe@xxxxxxxx
Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken
Sie eine Mail an: suse-linux-help@xxxxxxxx
| < Previous | Next > |