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Re: Datensicherung auf CD
  • From: Achim Schäfer <sachim@xxxxxx>
  • Date: Thu, 15 Jun 2006 23:15:24 +0200
  • Message-id: <200606152315.24795.sachim@xxxxxx>
Am Donnerstag, 15. Juni 2006 16:00 schrieb David Haller:
> >Deshalb würde ich lieber ein tar-Archiv nehmen.
>
> Ok. Generell halte ich afio fuer "besser", aber in diesem Fall hat
> tar noch den Vorteil, dass es auch unter Windows mit diversen Tools
> (IIRC z.B. winzip) gelesen werden kann -- ob korrekt ist aber nochmal
> ne andere Frage ;);)

Wie das unter Windows gelesen werden kann, interessiert mich eigentlich
nicht. Ich muss es nur unter Windows brennen und will es dann unter
Linux wieder lesen können.

> Das Problem mit dem Brenner laesst sich aber auch so umgehen, dass du
> einfach das ISO-Image unter Linux erstellst, das Image zur Win-Kiste
> kopierst und dort brennst.

Das klingt nach einer wunderbaren Idee.

Dann müsste ich wohl mkisofs nutzen. Damit habe ich bisher wenig
Erfahrung. Meine Lektüre der man-page würde mich zu folgendem Befehl
führen:

mkisofs -allow-leading-dots -ldots -allow-lowercase -allow-multidot
-iso-level 4 -l -R -o Image.iso -V "Name_der_CD" Mein_Verzeichnis

Ich lasse mir aber gerne noch Tipps geben, wie es besser geht.
Vor allem bin ich mir nicht sicher, wie ich sicherstelle, dass das Image
nachher auch auf eine CD passt. Wie groß darf das genau werden, wenn
ich eine 700MB CD habe?

Gruß,

Achim


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