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Re: Diskettenlaufwerk unter Linux mit a: ansprechbar?
  • From: Achim Schaefer <sachim@xxxxxx>
  • Date: Sun, 2 Apr 2006 18:07:56 +0200
  • Message-id: <200604021807.56145.sachim@xxxxxx>
Am Sonntag, 2. April 2006 17:48 schrieb Sascha Blum:
> mdir a:/
>
> Als Fehlermeldung bekomme ich:
>
> Can't open /dev/fd0: Device or resource busy
> Cannot initialize 'A:'
>
> Im moment versteh ich sowieso ein wenig die Welt nicht mehr. Nutze
> schon länger SuSE Linux - ok alles weiss ich sicherlich auch noch
> nicht, aber das man unter Linux Laufwerke mit "a:" anspricht das
> verwirrt mich doch nun ein wenig. Dachte das macht man nur unter
> Windows so ...

Hallo Sascha,

ich kann Dir bei Deinem konkreten Problem zwar nicht helfen, aber Dir ein
wenig der Hintergründe erklären:
mdir gehört zu den mtools, mit denen man unter Unix auf MS-DOS Dateisysteme
(insbesondere Disketten) zugreifen kann. Die mtools verwenden dabei eine
Notation wie bei DOS, so dass z.B. das Diskettenlaufwerk mit a: angesprochen
wird.

Mehr dazu liefert auch 'man mtools'.

Warum das allerdings bei Dir nicht funktioniert, kann ich nicht sagen.
mdir a:/
funktioniert bei mir unter Suse 9.1 wunderbar.

Was ich mir noch vorstellen könnte ist, dass es nicht klappt, gleichzeitig mit
den mtools und auf andere Art und Weise auf die Diskette zuzugreifen. Falls
Du also die Diskette irgendwo gemounted hast, könnte das Dein Problem sein.
So weit ich weiß, werden bei den mtools die Disketten nicht gemounted.

Gruß,

Achim

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