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Re: UTF8 Codierung in OpenOffice 2.0?
  • From: Guido Pinkernell <guido.pinkernell@xxxxxx>
  • Date: Sun, 20 Nov 2005 13:22:41 +0100
  • Message-id: <200511201322.42188.guido.pinkernell@xxxxxx>
Am Samstag, 19. November 2005 20:54 schrieb Sascha Manns:
> Hallo Thomas,
>
> Am Samstag 19 November 2005 19:34 schrieb Philipp Thomas:
> >In Yast habe ich eingestellt, daß kein UTF-8 verwendet werden sollte.
> >Jeder nach seinem belieben, aber der Grund dafür würde mich
> >interessieren.
>
> Also 1.) Mein Palm Pilot kann kein UTF8. Und wenn ich ihn weiterverwenden
> möchte mit Kontact und KPilot bleibt mir nur diese Wahl,

Ich habe einen alten 125m. Und keine Probleme mit den UTF8-kodierten
Kalendereinträgen (benutze allerdings kein Email auf dem Palm).

> 2.) Nutze ich OpenXP, was auch kein UTF8 kann,

Sagt mir nix.

> 3.) Läuft der Großteil des Email und Websideverkehrs noch über ISO (1 oder
> 15). Zumindst die Emails, die ich bekomme sind immer in ISO codiert.
> Ergo: UTF ist noch nicht interessant für mich.

Ein richtig konfigurierter Emailclient (mittlerweile die meisten) gibt als
Absender in einem Header an, welche Kodierung in einer Email verwendet wird.
Der Empfängerclient (hier KMail) liest diesen Header und zeigt den Emailtext
korrekt an. Ich habe kaum Probleme mit falsch angezeigten Emails. Wenn die
falsch sind, ist das ein falsch konf. Client auf der Absenderseite.

> Welchen Vorteil siehst du denn in UTF?

Weitaus umfangreichere Schriftsätze. Man braucht keine besonderen
Schriftsätze, um irgendwelche Sonderzeichen in einem Text unterzubringen.
Außerdem gefällt mir das Konzept: Jeder Schriftsatz hat grundsätzlich den
Platz für jedwedes Schriftzeichen. Das können die alten Kodierungen nicht.

Guido

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