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Re: emacs dos-Zeilenumbrueche
- From: Axel Heinrici <axel.foley-beverly-hills@xxxxxx>
- Date: Mon, 10 Oct 2005 15:31:02 +0200
- Message-id: <200510101531.03093.axel.foley-beverly-hills@xxxxxx>
Hi
On Monday 10 October 2005 13:17, David Haller wrote:
> Hallo,
>
> Am Mon, 10 Oct 2005, Axel Heinrici schrieb:
> >Ich sehe mich gerade dazu genötigt mit emacs (Ver. 21.3.1 unter
> > SuSE9.2) ein Textfile mit DOS-Zeilenumbrüchen zu erzeugen. Habe
> > auch schon nach coding-system und emacs gegoogelt.
> >Ist aber unter windows immernoch eine Zeile :-)
>
> M-x set-buffer-file-coding-system RET iso-8859-1-dos RET
>
> Analog fuer andere Zeichensaetze, das -dos Anhaengsel (bzw. -mac bzw.
> -unix) bestimmt den Zeilenumbruch.
Irgendwas ist hier faul. Den Teil hatte ich tatsächlich schon gelesen.
Meine Vermutung war zunächst, dass ich das falsch verstanden habe.
Ich habe mal ne Testdatei namens crlf mit zwei Zeilen in denen jeweils
drei Buchstaben und eine Zeilenumbruch am ende ist erzeugt. Die Datei
hat dann 8 Bytes. Mit recode ../CR-LF drübergegangen werden es 10. Wenn
ich die Datei nun mit emacs ohne irgendwelche Optionsveränderungen
öffne sehe ich am Zeilenende jeweils ein "^M", was auch in Einklang mit
meiner Interpretation der romanartigen emacs-Doku und meinem sonstigen
Verständnig von Kodierung ist.
Nun öffne ich die 8-Byte-Version (ca. 10000mal mit cat überprüft! hat 6
Buchstaben und 2 Zeilenumbrüche). Dann
M-x set-buffer-file-coding-system RET iso-8859-1-dos RET
oder
C-x RET f iso-8859-1-dos,
was ja offensichtlich das selbe ist.
Die Zeile über dem Minibuffer zeigt dann statt "..:.." "..(DOS)**". Dann
speichere ich mit C-x C-w crlf2 RET.
Dann sollte crlf 8 Bytes und crlf2 10 Bytes haben. Hat es aber nicht.
Beides nur 8 Bytes und auch kein "^M" am ende der Zeilen wenn ich es
normal mit emacs öffne. Er bietet einem auch nur "dos" bzw. "unix" oder
"iso-8859-15-dos" oder oder oder an. Hilft alles nix. Beim C-x C-w
speichert er immer mit unix-Zeilenumbrüchen.
Gruß
Axel
On Monday 10 October 2005 13:17, David Haller wrote:
> Hallo,
>
> Am Mon, 10 Oct 2005, Axel Heinrici schrieb:
> >Ich sehe mich gerade dazu genötigt mit emacs (Ver. 21.3.1 unter
> > SuSE9.2) ein Textfile mit DOS-Zeilenumbrüchen zu erzeugen. Habe
> > auch schon nach coding-system und emacs gegoogelt.
> >Ist aber unter windows immernoch eine Zeile :-)
>
> M-x set-buffer-file-coding-system RET iso-8859-1-dos RET
>
> Analog fuer andere Zeichensaetze, das -dos Anhaengsel (bzw. -mac bzw.
> -unix) bestimmt den Zeilenumbruch.
Irgendwas ist hier faul. Den Teil hatte ich tatsächlich schon gelesen.
Meine Vermutung war zunächst, dass ich das falsch verstanden habe.
Ich habe mal ne Testdatei namens crlf mit zwei Zeilen in denen jeweils
drei Buchstaben und eine Zeilenumbruch am ende ist erzeugt. Die Datei
hat dann 8 Bytes. Mit recode ../CR-LF drübergegangen werden es 10. Wenn
ich die Datei nun mit emacs ohne irgendwelche Optionsveränderungen
öffne sehe ich am Zeilenende jeweils ein "^M", was auch in Einklang mit
meiner Interpretation der romanartigen emacs-Doku und meinem sonstigen
Verständnig von Kodierung ist.
Nun öffne ich die 8-Byte-Version (ca. 10000mal mit cat überprüft! hat 6
Buchstaben und 2 Zeilenumbrüche). Dann
M-x set-buffer-file-coding-system RET iso-8859-1-dos RET
oder
C-x RET f iso-8859-1-dos,
was ja offensichtlich das selbe ist.
Die Zeile über dem Minibuffer zeigt dann statt "..:.." "..(DOS)**". Dann
speichere ich mit C-x C-w crlf2 RET.
Dann sollte crlf 8 Bytes und crlf2 10 Bytes haben. Hat es aber nicht.
Beides nur 8 Bytes und auch kein "^M" am ende der Zeilen wenn ich es
normal mit emacs öffne. Er bietet einem auch nur "dos" bzw. "unix" oder
"iso-8859-15-dos" oder oder oder an. Hilft alles nix. Beim C-x C-w
speichert er immer mit unix-Zeilenumbrüchen.
Gruß
Axel
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