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AW: Linux Login via Samba PDC
- From: "HTL Traun | Stumpfl Markus" <htl.traun.kustos@xxxxxxxx>
- Date: Fri, 8 Jul 2005 11:08:29 +0200
- Message-id: <002901c5839c$9ba53700$0139680a@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Tilo Lutz [mailto:TiloLutz@xxxxxx]
> Gesendet: Freitag, 08. Juli 2005 10:54
> An: suse-linux@xxxxxxxx
> Betreff: Re: Linux Login via Samba PDC
>
> HI
>
> > Am Donnerstag, den 07.07.2005, 14:34 +0200 schrieb HTL Traun | Stumpfl
> > > Jetzt würde ich jedoch gerne SuSe9.2-Clients in die Domäne aufnehmen,
> sodass
> > > sich die User auch im Linux gegen den Domänencontroller
> > > authentifizieren
>
>
> Am Donnerstag, 7. Juli 2005 15:14 schrieb Thomas Widhalm:
> > Ich würde Dir dringend raten, die Linux- Clients nicht gegen den Samba-
> > Server authentifizieren zu lassen. Diese Möglichkeit ist eher für
> > Windows- Server gedacht. Wenn Du Linux Clients haben willst, nimm NIS
> > zur Authentifizierung.
>
> Das halte ich für keine gute Idee. Bei NIS sind die Passworthashes von
> jedem einsehbar.
NIS+NFS ist generell eine eher bedenkliche Lösung, weshalb ich ja davon weg
will.
> Ich würde das ganze allerdings nicht versuchen per winbind zu realisieren.
> Als Passwort backend würde ich ldap verwenden. Wenn du einen
> Samba PCD hast, bietet sich ldap eh an.
LDAP ist (zurzeit) jedoch noch keine Alternative, weshalb ich übergangsweise
eben die Samba Authentifizierung verwenden wollte (nachdem dies bei SuSe
seit einiger Zeit möglich ist).
Und da es eben angeboten wird und der Login an und für sich ja funktioniert,
müsste es ja zu schaffen sein, die Samba-Home-Shares mounten zu lassen.
>
> Die Homeverzeichnisse lassen sich dann per pam_mount und cifs
> einhängen.
Weil wir gerade dabei sind: wie wird das Mounten der Home-Dirs mit LDAP
realisiert? LDAP ist ja auch "nur"^^ für die Authentifizierung zuständig,
oder?
Grüße,
Markus
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