Mailinglist Archive: opensuse-de (2601 mails)
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Re: utf8 macht mir Probleme
- From: "Alexander Veit" <list@xxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 8 May 2005 21:59:20 +0200
- Message-id: <200505081959.j48JxKju001224@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Helga Fischer schrieb:
> Hmm... der Validator ist nicht so zufrieden und meckert 'Broken
> Fragments' an. So ganz stressfrei scheint das Ganze also doch nicht
> zu sein.
Wie es aussieht, hast Du die Dateien mit einem Editor bearbeitet, der UTF-8
schreibt. Wenn eine solche Seite im Browser angezeigt wird und sie <meta
http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-15"> drin
stehen hat, werden manche Zeichen, z.B. Umlaute, nicht korrekt dargestellt
(ö, HÃ, Ã, ...). Einen ähnlichen Effekt dürfte es geben, wenn Du recode
sagst, es soll Character-Entity-Referenzen für eine ISO-8859-15-kodierte
Datei erzeugen, die in Wirklichkeit aber auch UTF-8-kodierte Zeichen
enthält.
Am einfachsten ist es, die Seiten korrekt zu kodieren, den Content-Tpe
korrekt anzugeben und recode gar nicht zu verwenden.
--
Gruß,
Alex
> Hmm... der Validator ist nicht so zufrieden und meckert 'Broken
> Fragments' an. So ganz stressfrei scheint das Ganze also doch nicht
> zu sein.
Wie es aussieht, hast Du die Dateien mit einem Editor bearbeitet, der UTF-8
schreibt. Wenn eine solche Seite im Browser angezeigt wird und sie <meta
http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-15"> drin
stehen hat, werden manche Zeichen, z.B. Umlaute, nicht korrekt dargestellt
(ö, HÃ, Ã, ...). Einen ähnlichen Effekt dürfte es geben, wenn Du recode
sagst, es soll Character-Entity-Referenzen für eine ISO-8859-15-kodierte
Datei erzeugen, die in Wirklichkeit aber auch UTF-8-kodierte Zeichen
enthält.
Am einfachsten ist es, die Seiten korrekt zu kodieren, den Content-Tpe
korrekt anzugeben und recode gar nicht zu verwenden.
--
Gruß,
Alex
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