Mailinglist Archive: opensuse-de (2782 mails)
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Re: Das wars wohl
- From: Michael Höhne <mih-hoehne@xxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 26 Apr 2005 21:21:23 +0200
- Message-id: <200504262121.24048.mih-hoehne@xxxxxxxxxxx>
Am Dienstag, 26. April 2005 17:45 schrieb Wolfgang Hinsch:
> > Das wird ihm vermutlich sehr wenig helfen, denn wenn er
> > frueher schon Probleme hatte, dann werden diese durch
> > eine neuere Version eher nicht behoben - egal, ob Update
> > oder Neuinstallation.
> >
> > Klar, probieren schadet nie, aber sinnvoller duerfte
> > wirklich sein, nach und nach die einzelnen Probleme
> > anzugehen.
>
> Genau den Punkt sehe ich anders. Wenn er neu installiert,
> ist er frei von früheren Konfig-Fehlern (und von
> SuSE-Update-Fehlern). Zumindest die SuSE 9.2, die ich habe,
> ist so einfach und schnell zu installieren, dass damit die
> meisten Fehler eliminiert sein sollten.
> Fehler, die dadurch rausfallen, muss man nicht mehr suchen.
Und die 9.3 ist da (zumindest meiner Erfahrung nach) noch schneller zu
konfigurieren. Zumindest wenn man eine Neuinstallation macht.
Ich habe zwei Nachmittage gebraucht, danach waren Installation und
"Umzug" gelaufen. Das gilt natürlich für "Normalanwender" wie mich, die
in der Hauptsache einen Desktoprechner betreiben wollen. Wie das für
größere Server ausschaut weiß ich nicht. Meine Samba-Share wieder
herzustellen war aber ebenfalls problemlos.
> Und den Rest kann man ggf. ja immer noch angehen.
Irgendetwas zum basteln findet sich immer ;-) Ich glaube, da gibt es so
einen gewissen Masochismus: Wenn alles läuft, muss irgendwas Neues her,
damit die Bastelei weitergehen kann ;-)))
Gruß,
Michael
--
____
/ / / / /__/ Michael Höhne /
/ / / / / mih-hoehne@xxxxxxxxxxx /
_____________________________________/
> > Das wird ihm vermutlich sehr wenig helfen, denn wenn er
> > frueher schon Probleme hatte, dann werden diese durch
> > eine neuere Version eher nicht behoben - egal, ob Update
> > oder Neuinstallation.
> >
> > Klar, probieren schadet nie, aber sinnvoller duerfte
> > wirklich sein, nach und nach die einzelnen Probleme
> > anzugehen.
>
> Genau den Punkt sehe ich anders. Wenn er neu installiert,
> ist er frei von früheren Konfig-Fehlern (und von
> SuSE-Update-Fehlern). Zumindest die SuSE 9.2, die ich habe,
> ist so einfach und schnell zu installieren, dass damit die
> meisten Fehler eliminiert sein sollten.
> Fehler, die dadurch rausfallen, muss man nicht mehr suchen.
Und die 9.3 ist da (zumindest meiner Erfahrung nach) noch schneller zu
konfigurieren. Zumindest wenn man eine Neuinstallation macht.
Ich habe zwei Nachmittage gebraucht, danach waren Installation und
"Umzug" gelaufen. Das gilt natürlich für "Normalanwender" wie mich, die
in der Hauptsache einen Desktoprechner betreiben wollen. Wie das für
größere Server ausschaut weiß ich nicht. Meine Samba-Share wieder
herzustellen war aber ebenfalls problemlos.
> Und den Rest kann man ggf. ja immer noch angehen.
Irgendetwas zum basteln findet sich immer ;-) Ich glaube, da gibt es so
einen gewissen Masochismus: Wenn alles läuft, muss irgendwas Neues her,
damit die Bastelei weitergehen kann ;-)))
Gruß,
Michael
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