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Re: KMail wirklich beenden
- From: Jan Ritzerfeld <suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 21 Apr 2005 17:41:40 +0200
- Message-id: <200504211741.41193.suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Donnerstag, 21. April 2005 17:02 schrieb Achim Schaefer:
> (...).
> "Strg+Q" kannte ich schon, finde ich aber unpraktisch, weil ich dann
> beim Schließen des KMail Fensters anders vorgehen muss als bei allen
> anderen Fenstern / Programmen.
Hmm, ich beende die meisten Programme mit Strg-Q (und ärgere mich wenn das mal
nicht geht).
> (...).
> Es bleibt schade, dass KMail nicht durch Schließen des Fensters zu
> beenden ist. Besonders deshalb, weil ich auf verschiedenen Linux (und
> KDE) Systemen arbeite und es sinnvoll fände, wenn alle Programme sich
> in der gleichen Art und Weise verhalten würden.
Grundsätzlich erwarte ich von Programmen, die sich im Systemabschnitt
einnisten, daß sie durch das Schließen des Fensters eben /nicht/ beendet
werden. Das würde nämlich der Idee hinter dem Systemabschnitt widersprechen:
das Programm läuft auch ohne die Darstellung eines Fensters weiter. So
verhalten sich "SuSE Watcher", "KMix", "SUSE Plugger", "amaroK" und "Kopete";
bei letzeren beiden kommt auch ein Hinweis, wenn man sie versucht per "X" zu
schließen.
Das frühere Verhalten von KMail war also inkonsistent und wurde wohl in
neueren Versionen behoben.
> Ich befürchte nämlich negative Auswirkungen, wenn ich vergesse, KMail
> beim Beenden meiner Sitzung zu beenden. Das Aufräumen, was KMail am
> Ende macht, scheint mir recht wichtig zu sein.
Wenn es wichtig ist, wird es das auch machen wenn du die Sitzung beendest und
es zu dem Zeitpunkt noch lief. Die "negative Auswirkung" dürfte dann sein,
daß es beim nächsten Anmelden wieder gestartet wird, wenn du allgemein
Sitzungen wiederherstellen läßt.
> (...).
> Idealerweise müsste man wirklich dem "Fenster schließen" Kreuz eine
> eindeutige bzw angepasste Funktion zuweisen.
Ja, z. B. "Fenster schließen"! Und genau das macht es.
Gruß,
Jan
--
Bigamy is having one spouse too many. Monogamy is the same.
> (...).
> "Strg+Q" kannte ich schon, finde ich aber unpraktisch, weil ich dann
> beim Schließen des KMail Fensters anders vorgehen muss als bei allen
> anderen Fenstern / Programmen.
Hmm, ich beende die meisten Programme mit Strg-Q (und ärgere mich wenn das mal
nicht geht).
> (...).
> Es bleibt schade, dass KMail nicht durch Schließen des Fensters zu
> beenden ist. Besonders deshalb, weil ich auf verschiedenen Linux (und
> KDE) Systemen arbeite und es sinnvoll fände, wenn alle Programme sich
> in der gleichen Art und Weise verhalten würden.
Grundsätzlich erwarte ich von Programmen, die sich im Systemabschnitt
einnisten, daß sie durch das Schließen des Fensters eben /nicht/ beendet
werden. Das würde nämlich der Idee hinter dem Systemabschnitt widersprechen:
das Programm läuft auch ohne die Darstellung eines Fensters weiter. So
verhalten sich "SuSE Watcher", "KMix", "SUSE Plugger", "amaroK" und "Kopete";
bei letzeren beiden kommt auch ein Hinweis, wenn man sie versucht per "X" zu
schließen.
Das frühere Verhalten von KMail war also inkonsistent und wurde wohl in
neueren Versionen behoben.
> Ich befürchte nämlich negative Auswirkungen, wenn ich vergesse, KMail
> beim Beenden meiner Sitzung zu beenden. Das Aufräumen, was KMail am
> Ende macht, scheint mir recht wichtig zu sein.
Wenn es wichtig ist, wird es das auch machen wenn du die Sitzung beendest und
es zu dem Zeitpunkt noch lief. Die "negative Auswirkung" dürfte dann sein,
daß es beim nächsten Anmelden wieder gestartet wird, wenn du allgemein
Sitzungen wiederherstellen läßt.
> (...).
> Idealerweise müsste man wirklich dem "Fenster schließen" Kreuz eine
> eindeutige bzw angepasste Funktion zuweisen.
Ja, z. B. "Fenster schließen"! Und genau das macht es.
Gruß,
Jan
--
Bigamy is having one spouse too many. Monogamy is the same.
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