Mailinglist Archive: opensuse-de (2782 mails)

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Re: smbmount - Schreibrecht für alle/User
  • From: Andreas Feile <lists@xxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 5 Apr 2005 19:29:12 +0200
  • Message-id: <200504051929.12158@xxxxxxxxxx>
Servus Rainer.

Rainer Kulhanek, Dienstag, 5. April 2005 18:43:

> Korrekt. Jedoch "spricht" Samba dann mit dem Unixsystem und das
> kennt Rechte! Also wird der "Sambazugriff" an den Unixrechten
> abgeprüft.

Ah, das war mir nicht klar. Ich wußte nicht, daß sich ein samba mit
einem smbmount in der Weise unterhalten kann, daß dann Unix-Rechte
transportiert werden. Das erklärt natürlich mein Problem, und ich
muß es serverseitig angehen.

Aber nur damit ich es auch vollständig verstanden habe:

Wenn ein Windows-Client sich mit samba verbindet, dann unterhält
sich samba mit diesem Client nur deswegen nicht über die Rechte auf
Dateisystemebene, weil Windows sie nicht kennt. Samba mappt dann in
meinem Fall wegen force user... alles auf diesen User, und fertig.
Verbindet sich dagegen ein Unix-System via smbmount mit samba, dann
unterhält sich samba mit dem Unix über die Rechte auf
Dateisystemebene, einfach deswegen, weil das Unix-System das
Rechtesystem kennt.

Richtig? Woher weiß samba, welches OS Clientseitig läuft? Ist das
denn im smb-Protokoll vorgesehen?


> Hm, war es das oder hab ich Dich voll daneben verstanden?

Nein, Du hast mich sehr richtig verstanden. Vielen Dank für die
Mühe, das alles aufzuschreiben.

Andy

--
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Andreas Feile
www.feile.net

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