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Re: [SuSE 8.2] Verkleinern erweiterte Partition
- From: Helga Fischer <Azula@xxxxxx>
- Date: Sun, 20 Feb 2005 13:15:05 +0100
- Message-id: <200502201315.06280@xxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Andreas,
Am Sonntag 20 Februar 2005 10:34 schrieb Andreas Mantke:
Nein. Beim 9er Solaris wurde ich eindringlich von einer
Solarisspezialistin gewarnt, es zusammen mit anderen
Betriebssystemen auf eine Platte zu tun. Daher sind bisher
Installationsversuche unterblieben. Ich mußte mich mit SCO
rumschlagen - das hat mir gereicht. Das zerschreibt auch den MBR so,
daß man richtig tricksen muß, um die Platte wieder für andere
Betriebssysteme brauchbar machen zu können.
Ich gehe mal stark davon aus, daß sich die Unarten nicht erledigt
haben, obwohl man ältere Solaris wohl zusammen mit Linux
installieren konnte - ältere sdb-Artikel dazu habe ich schon dazu
gelesen.
Diesen Satz wollte ich gar nicht schreiben. Klar setze ich mal eine
Partition um. Vergrößern/verkleinern lasse ich normalerweise
bleiben.
Doch. Hab' ich auch schon gemacht. Ich habe sogar schon
die /-Partition umgesetzt, geht alles, wenn man aufpasst.
fstab nicht vergessen.
Sorry, -a. Kopiert rekursiv alles weg unter Erhaltung der Zeitstempel
und Rechte. Die behalte ich nämlich gerne.
Ich meinte die inoffizielle SuSE-FAQ, da steht aber nicht das drin,
was ich bei meiner (schnellen) Antwort meinte.
Diesen sdb-Artikel hatte ich im Hinterkopf:
http://portal.suse.com/sdb/de/1997/09/maddin_kopieren.html.
Da ich aber nicht gerade ein Fan von tar bin, mache ich lieber einen
Bogen drumherum.
Mit cp -a hat das durch die Gegend schieben auch immer anstandslos
geklappt, man darf halt nicht die Nerven verlieren, wenn man bei der
fstab was übersieht und das System mit einer Kernelmeldung stehen
bleibt. (Die alten Datenbestände lösche ich erst, wenn ich sehe, die
neu belegte Partition funktioniert).
Außerdem führe ich immer genau Buch über meine Partitionen, räume bei
dieser Gelegenheit mal auf und bequeme mich zu einer Datensicherung,
sollte der Brenner mal wieder tun.
Helga
--
## Content Developer OpenOffice.org: lang/DE
## Office-Suite für Linux, Mac, Windows -- http://de.openoffice.org/
## OpenOffice.org und Datenbanken -- http://dba.openoffice.org/
## Wer hilft? -- http://hsqldb.sourceforge.net/web/openoffice.html
Am Sonntag 20 Februar 2005 10:34 schrieb Andreas Mantke:
Am Samstag, 19. Februar 2005 21:01 schrieb Helga Fischer:
Am Samstag 19 Februar 2005 19:58 schrieb Andreas Mantke:
(...)
Letzteres will sogar zwei, wenn ich mich recht entsinne. Solaris
und SCO wollen immer gleich die ganze Platte haben.
Ich wollte mir 'mal Solaris 10 (auf x86) anschauen. Das braucht
wohl auf jeden Fall eine primäre Partition. Weißt Du aus dem
Stegreif, ob Solaris auch in Version 10 die gesamte Platte haben
will. Dann war's das. Die Platte rücke ich nicht raus ;-)
Nein. Beim 9er Solaris wurde ich eindringlich von einer
Solarisspezialistin gewarnt, es zusammen mit anderen
Betriebssystemen auf eine Platte zu tun. Daher sind bisher
Installationsversuche unterblieben. Ich mußte mich mit SCO
rumschlagen - das hat mir gereicht. Das zerschreibt auch den MBR so,
daß man richtig tricksen muß, um die Platte wieder für andere
Betriebssysteme brauchbar machen zu können.
Ich gehe mal stark davon aus, daß sich die Unarten nicht erledigt
haben, obwohl man ältere Solaris wohl zusammen mit Linux
installieren konnte - ältere sdb-Artikel dazu habe ich schon dazu
gelesen.
[...]
Ich setze nie Partitionen um.
Diesen Satz wollte ich gar nicht schreiben. Klar setze ich mal eine
Partition um. Vergrößern/verkleinern lasse ich normalerweise
bleiben.
Mal verkleinern, das habe ich
schon gemacht, aber niemals gern. Hast Du nicht die Möglichkeit,
temporär umzukopieren, so daß Du aus einer großen Partition zwei
kleine machen kannst. /usr könntest Du dann mit Hilfe des
Rettungssystems umsetzen und dann hättest Du die Primäre
Partition für das *NIX frei.
Also für /usr könnte ich eine logische Partition (10 GB) anlegen.
Es dürften auf der Platte noch locker 100 GB frei sein. Würde es
nicht ausreichen, die neue Partition anzulegen und dann den Inhalt
von /usr dorthin zu kopieren? Anschließend dann fstab berichtigen?
Doch. Hab' ich auch schon gemacht. Ich habe sogar schon
die /-Partition umgesetzt, geht alles, wenn man aufpasst.
fstab nicht vergessen.
(...)
Geht das mit einem Erstellen einer neuen logischen Partition
und dd?
Fürs Umkopieren nehme ich cp -A. Sonst gibst doch noch den
Artikel aus der sdb (suse-faq).
Die Option -A habe ich nicht gefunden.
Sorry, -a. Kopiert rekursiv alles weg unter Erhaltung der Zeitstempel
und Rechte. Die behalte ich nämlich gerne.
Meintest Du die inoffizielle SuSE-FAQ oder einen Artikel aus der
sdb?
Ich meinte die inoffizielle SuSE-FAQ, da steht aber nicht das drin,
was ich bei meiner (schnellen) Antwort meinte.
Diesen sdb-Artikel hatte ich im Hinterkopf:
http://portal.suse.com/sdb/de/1997/09/maddin_kopieren.html.
Da ich aber nicht gerade ein Fan von tar bin, mache ich lieber einen
Bogen drumherum.
Mit cp -a hat das durch die Gegend schieben auch immer anstandslos
geklappt, man darf halt nicht die Nerven verlieren, wenn man bei der
fstab was übersieht und das System mit einer Kernelmeldung stehen
bleibt. (Die alten Datenbestände lösche ich erst, wenn ich sehe, die
neu belegte Partition funktioniert).
Außerdem führe ich immer genau Buch über meine Partitionen, räume bei
dieser Gelegenheit mal auf und bequeme mich zu einer Datensicherung,
sollte der Brenner mal wieder tun.
Helga
--
## Content Developer OpenOffice.org: lang/DE
## Office-Suite für Linux, Mac, Windows -- http://de.openoffice.org/
## OpenOffice.org und Datenbanken -- http://dba.openoffice.org/
## Wer hilft? -- http://hsqldb.sourceforge.net/web/openoffice.html
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