Mailinglist Archive: opensuse-de (3513 mails)

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Re: Berkeley DB 3.x or later was not found
  • From: "Dieter Kluenter" <dieter@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sun, 12 Dec 2004 15:04:09 +0100
  • Message-id: <m3y8g3mx46.fsf@xxxxxxxxxxxx>
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:

Am Sonntag, 12. Dezember 2004 13:48 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Am Sonntag, 12. Dezember 2004 01:12 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Am Samstag, 11. Dezember 2004 21:17 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Am Samstag, 11. Dezember 2004 19:19 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Am Samstag, 11. Dezember 2004 18:07 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Am Samstag, 11. Dezember 2004 16:55 schrieb Dieter Kluenter:
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Hi Liste,
[...]
Da scheint allerdings einiges schief gelaufen zu sein. Woher kommen
die Verzeichnissse /lib/tls und /usr/lib/tls?
Ich würde erst einmal das System aufräumen, bevor weitere Versuchem
mit cyrus-imap gemacht werden.

Kannst du mir zum Aufräumen etwas auf die Sprünge helfen?
Könnte es mit der Installation von openssl zu tun haben?
Denn auch dieses habe ich ja aus den Quellen installiert.

Eigentlich kann das nichts mit openssl zusammenhängen, da wenn nicht
explizit durch ein --prefix=/irgend/ein/verzeichnis, ein
Installationsverzeichnis angegeben wird, als default immer /usr/local
genommen wird.
Zuerst einmal würde ich bei jedem selbstkompilierten Programm, ein
'make uninstall' machen. Häufig wird die Funktion bereitgestellt und
alles gemäß install script installiert wurde, wird wieder entfernt.
Den Rest kannst du möglicherweise manuell machen.
Dann würde ich prüfen, welche Bibliotheken und Programme du benötigst
und ob davon aktuelle rpm's auf deiner Installations-CD sind. Ich
würde immer RPM's vorziehen.
Wenn keine aktuellen Versionen auf den CD's vorhanden sind, solltest
du die Quellen besorgen und selbst kompilieren. Jetzt kommt der Trick.
Ich verwende zur Verwaltung dieser selbst kompilierten Pakete 'stow',
das ist auf jeder SuSE CD vorhanden. Mittels stow kannst du prima
Pakete verwalten und gegebenenfalls dem System bereitstellen und auch
wieder entziehen.
Zu dem Zweck habe ich ein generelles Verzeichnis /work angelegt und
unterhalb dieses Verzeichnisses jeweils Programmverzeichnisse: um dir
ein Bespiel zu geben

/work/openldap-2.2.18/
/work/openldap-2.2.18/bin
/work/openldap-2.2.18/lib
/work/openldap-2.2.18/include
/work/openldap-2.2.18/libexec
/work/openldap-2.2.18/sbin
/work/bind-9.3.0/
/work/bind-9.3.0/bin

usw. für jedes Programm. Dies sind die Installationsprefixes.Stow
legt dann symlinks in die entsprechenden Verzeichnisse unterhalb
/usr/local und löscht diese gegebenenfalls auch wieder, so daß ich
mehrere Versionen eines Programmes in das System integrieren
kann. Dadurch kann kein Chaos entstehen.

-Dieter

--
Dieter Klünter | Systemberatung
http://www.dkluenter.de
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