Mailinglist Archive: opensuse-de (3513 mails)
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Re: Cyrus,Postix,mySQL->Unable to set file descriptors limit to -1
- From: "Dieter Kluenter" <dieter@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 03 Dec 2004 10:04:18 +0100
- Message-id: <m33byn4ust.fsf@xxxxxxxxxxxx>
joerg ries <linux@xxxxxxxxxxxxx> writes:
Wir sind doch nicht bei Windows, warum solltest du neu installieren?
Sleepycat hat eine gut Dokumentation zu BerkeleyDB, die ist in jedem
Fall ein Muß
http://www.sleepycat.com/docs/ref/toc.html
Auf meinem Entwicklungsrechner habe ich drei Versionen BerkeleyDB
friedlich nebeneinander installiert, das geht also.
Alerdings musst du dann auf rpm's verzichten und selbst
kompilieren. Meine Struktur sieht wie folgt aus:
/usr/local/BerkeleyDB.4.1/
/usr/local/BerkeleyDB.4.2/
/usr/local/BerkeleyDB.4.3/
In /etc/ld.so.conf habe ich in den ersten drei Zeilen stehen
/usr/local/BerkeleyDB.4.1/lib
/usr/local/BerkeleyDB.4.2/lib
/usr/local/BerkeleyDB.4.3/lib
Wichtig ist, dass diese Pfade vor allen anderen Pfaden angegeben
werden.
-Dieter
--
Dieter Klünter | Systemberatung
http://www.dkluenter.de
GPG Key ID:01443B53
Am Donnerstag, 2. Dezember 2004 19:25 schrieb Dieter Kluenter:
"Tibor-Attila ANCA" <studinsp-hih@xxxxxx> writes:
Diese Art Fehlermeldung hatte ich auch. Ich musste die BerkeleyDB aus
SuSE-Quellen neu kompilieren, mit der Option: --disable-posixmutexes (im
spec-Datei unter die Optionen einfügen) Frag mich nicht, warum, aber in
einem Archiv stand dieser Rat zu der Meldung.
Das würde ich nicht unkotrolliert kompilieren, denn OpenLDAP und SASL
benötigen threads support, sonst gibt es Ärger an diesen Baustellen.
Danke, genau das scheint auch mein Problem zu sein.
Mein Fehler war es wahrscheinlich, dass ich zum Kompilieren von Postfix eine
zweite, neuere Version der BerkeleyDB zusätzlich installiert habe und nun
passt nichts mehr zusammen.
Habt ihr einen Tipp wie ich dieses Problem schnellstmöglich bzw. einfach
lösen
kann? Notfalls auch durch eine Neuinstallation....
Wir sind doch nicht bei Windows, warum solltest du neu installieren?
Sleepycat hat eine gut Dokumentation zu BerkeleyDB, die ist in jedem
Fall ein Muß
http://www.sleepycat.com/docs/ref/toc.html
Auf meinem Entwicklungsrechner habe ich drei Versionen BerkeleyDB
friedlich nebeneinander installiert, das geht also.
Alerdings musst du dann auf rpm's verzichten und selbst
kompilieren. Meine Struktur sieht wie folgt aus:
/usr/local/BerkeleyDB.4.1/
/usr/local/BerkeleyDB.4.2/
/usr/local/BerkeleyDB.4.3/
In /etc/ld.so.conf habe ich in den ersten drei Zeilen stehen
/usr/local/BerkeleyDB.4.1/lib
/usr/local/BerkeleyDB.4.2/lib
/usr/local/BerkeleyDB.4.3/lib
Wichtig ist, dass diese Pfade vor allen anderen Pfaden angegeben
werden.
-Dieter
--
Dieter Klünter | Systemberatung
http://www.dkluenter.de
GPG Key ID:01443B53
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