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AW: VPN Client Suse 9.1

Ich meine nicht die lokale FW auf dem Client,
sondern die des Netzes, mit dem Du Dich verbinden
möchte.
Dann schreibst Du von einem Router. Ich vermute auch hier,
dass Du einen Router in Deinem "Homeoffice" zur Einwahl
in das Internet einsetzt. Hier ist zu bedenken, dass der
Router dann auf transparent zu setzen ist. Was natürlich
problematisch ist, wenn noch mehr Rechner im "Homeoffice"
darüber einen Internetzugang haben.
Dein Router darf nicht auf Anfragen von Deinem Client ant-
worten, weil dieser eigentlich bei einer VPN-Verbindung
logisch nicht existiert (technisch schon). Dein Client
soll theoretisch die gleiche Umgebung vorfinden, wie die
lokalen Clients im Zielnetz.
Gruss
Frank-Michael DIENST
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mailto:Frank-M.Dienst@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Nikolas Tautenhahn [mailto:virtual@xxxxxx]
Gesendet: Montag, 1. November 2004 12:42
An: frank-m.dienst@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Cc: suse-linux@xxxxxxx
Betreff: Re: VPN Client Suse 9.1


Hallo Frank,

Am Montag, 1. November 2004 um 07:40 hast Du Folgendes in die Tastatur
getippselt:

fmdeld> Könnte es vielleicht auch an Deiner FW liegen? VPN-Verbindung
fmdeld> aufbauen ist der erste Schritt; Der zweite ist das Einstellen
fmdeld> der FW, hier kannst Du die LAN-seitigen Rechner/Ports für die
fmdeld> VPN-Clients erlauben/verbieten.

Das scheidet leider aus, auf dem Laptop ist die Firewall deaktiviert solange
ich noch rumtesten muss und die FW im Router lässt das VPN durch. Was mir
noch aufgefallen ist: Wenn die VPN Verbindung steht und ich per nslookup IP
Adressen abfrage kommt die Antwort immer von meinem Router - passt das so
oder sollte da ein DNS von der Uni antworten?


... und wech
Nikolas Tautenhahn mailto:virtual@xxxxxx


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