Mailinglist Archive: opensuse-de (3631 mails)
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Ungewollte automatische Einwahl alle 6-7 Minuten
- From: Matthias Houdek <linux@xxxxxxxxx>
- Date: Thu, 12 Aug 2004 11:22:58 +0200
- Message-id: <200408121122.59238.linux@xxxxxxxxx>
Hallo,
ich werd bald verrückt. Wenn ich mein ISDN auf DoD stelle, wählt sich der
Rechner in schöner Regelmäßigkeit alle 6-7 Minuten ein.
Laut IPTraf und Ethereal geht allerdings kein Packet nach draußen, es kommen
halt nur die üblichen TCP-135 und UDP-137-Requests der M$-Knechte
"anklopfen". Die werden aber durch die Firewall geblockt.
Auf dem System laufen DHCP, BIND9, SAMBA und SQUID sowie Postfix (SMTP) als
Netzwerk-Dienste (alle nur nach intern, eth0), der POP-Dienst läuft über
inetd.
Fetchmail/Sendmail wird nur über die crontab gestartet.
IPTables forwardet keine Pakete aus dem LAN zu ippp0, allerdings werden alle
OUTPUTS an ippp0 erlaubt (will ich eigentlich auch nicht einschränken).
INPUTS sind natürlich ziehmlich eingeschränkt.
Es läuft auch nur das IP-Protokoll im gesamten Netzwerk.
Wo kann ich noch danach suchen, was den ISDN-Dial zum Provider verursacht?
BTW: Da ich die ISDN-Calls mit tail -f mitlaufen lasse, ist mir aufgefallen,
dass das auch nach einem Mobil-Anruf (unbekannte Nummer) aufgetreten ist.
Ich hab da allerdings keinen Zusammenhang gesehen, weil mir eine solche
Beeinflussung unmöglich erscheint.
Manchmal wieder für ein paar Tage Ruhe, und plötzlich geht es wieder los.
--
Gruß
MaxX
Hinweis 1: PMs an diese Adresse werden automatisch vernichtet.
Hinweis 2: Bitte unbedingt beachten: http://www.suse-etikette.de.vu
ich werd bald verrückt. Wenn ich mein ISDN auf DoD stelle, wählt sich der
Rechner in schöner Regelmäßigkeit alle 6-7 Minuten ein.
Laut IPTraf und Ethereal geht allerdings kein Packet nach draußen, es kommen
halt nur die üblichen TCP-135 und UDP-137-Requests der M$-Knechte
"anklopfen". Die werden aber durch die Firewall geblockt.
Auf dem System laufen DHCP, BIND9, SAMBA und SQUID sowie Postfix (SMTP) als
Netzwerk-Dienste (alle nur nach intern, eth0), der POP-Dienst läuft über
inetd.
Fetchmail/Sendmail wird nur über die crontab gestartet.
IPTables forwardet keine Pakete aus dem LAN zu ippp0, allerdings werden alle
OUTPUTS an ippp0 erlaubt (will ich eigentlich auch nicht einschränken).
INPUTS sind natürlich ziehmlich eingeschränkt.
Es läuft auch nur das IP-Protokoll im gesamten Netzwerk.
Wo kann ich noch danach suchen, was den ISDN-Dial zum Provider verursacht?
BTW: Da ich die ISDN-Calls mit tail -f mitlaufen lasse, ist mir aufgefallen,
dass das auch nach einem Mobil-Anruf (unbekannte Nummer) aufgetreten ist.
Ich hab da allerdings keinen Zusammenhang gesehen, weil mir eine solche
Beeinflussung unmöglich erscheint.
Manchmal wieder für ein paar Tage Ruhe, und plötzlich geht es wieder los.
--
Gruß
MaxX
Hinweis 1: PMs an diese Adresse werden automatisch vernichtet.
Hinweis 2: Bitte unbedingt beachten: http://www.suse-etikette.de.vu
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