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Re: Kernel 2.6.6
  • From: Hans-Robert Wagner <suse-listen@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 2 Aug 2004 07:35:19 +0200
  • Message-id: <200408020735.20174.suse-listen@xxxxxxxxxxxx>
Am Montag, 2. August 2004 01:10 schrieb Philipp Thomas:

Erst einmal vorweg: Ich kann lesen und Thomas Hertwecks Anleitung ist so
super beschrieben, dass mit dem Fahrplan eigentlich nichts falsch
gemacht werden kann. Des weiteren ist das nicht mehr erster selbst
gebackener Kernel gewesen.

Hans-Robert Wagner <suse-listen@xxxxxxxxxxxx> [So, 1 Aug 2004 21:37]:
Was du oben schreibst ist mir durchaus bekannt, dennoch *war* das
Problem real vorhanden, aber anscheinend hast Du meine heutige Mail
nicht gelesen.

Ich habe die Mail gelesen. Trotzdem bleibe ich dabei, dass nur
*entweder* Modul *oder* fest eingebaut nötig ist. Es kann sich

Natürlich, habe ich nie bestritten. Nur was tun, wenn der Kernel sauber
koonfiguriert ist, mit ReiserFS als Modul (wie jetzt auch):
hrw@tuxel:/usr/src/linux-2.6.8-rc2-bk11> cat .config | grep -i reiser
CONFIG_REISERFS_FS=m
und der Rechner trotz erzeugter initrd nicht bootet? Natürlich habe ich
da den alten Kernel wieder gebootet und ReiserFS fest in den Kernel
eingebaut und installiert. Die 'alte' und unnötige initrd hatte ich
damals allerdings nicht gelöscht.

Wie gesagt, ich habe das Problem nicht mehr, dass ich ReiserFS fest in
den Kernel einbauen *muss*.

tatsächlich so verhalten haben, wie du es beschrieben hast, aber dann
hast du etwas falsch gemacht. Wenn der Kernel alles enthält, was er
zum Booten braucht, ist die Initrd unnötig!

Ich weiss, aber eigentlich und wie Du oben siehst, habe ich ReiserFS als
Modul eingebunden. *Jetzt* (mit aktueller mkinitrd) funktioniert es ja
auch perfekt.
Ich habe nie behauptet, dass die initrd im jeden Fall benötigt wird. Ich
habe lediglich gesagt, dass ich sie immer erstelle / verwende.


Im übrigen ist Dein Ton hart an der Grenze zur Beleidigung. Von
einem SuSE-Mitarbeiter erwarte ich auch hier eine distanzierte
Ansprache, keinen Gossenton.

"Blödsinn" ist für dich schon Gossenton?

Es ist zumindest ungehörig und Du würdest es Dir vermutlich auch
verkneifen, wenn Du der betreffenden Person gegenüber stehst.

Du hättest eher im Gespräch festgestellt, welches Problem er wirklich
hat (vielleicht defektes mkinitrd?) und ihm erklärt, dass er bei einem
selber erstelltem Kernel ja auch gut auf die initrd verziechten kann,
wenn er denn die benötigten Treiber fest in den Kernel
hineincompiliert, was bei einem individuellen Kernel ja durchaus Sinn
hat.

Robert

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