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Re: troubble mit isdn (fritz-pci) seit kernel 2.6.7
  • From: "Andreas Rau" <linux@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 2 Jul 2004 09:44:32 +0200 (CEST)
  • Message-id: <33531.80.136.79.136.1088754272.squirrel@xxxxxxxxxxxxx>
Hallo zusammen,


> Am Donnerstag, 1. Juli 2004 19:04 schrieb Hans-Robert Wagner:
>> Hallo,
>>
>> wie ihr Euch vielleicht erinnert, habe ich mit dme Kernel-Update
>> von SuSE ärger gehabt (konnte nicht mehr booten).
>> Um dennoch aktuell bleiben zu können, habe ich den Vanilla-Kernel
>> 2.6.7 von kernel.org gehollt

Auch das war bei mir der Ansatzpunkt, doch die Probleme scheinen bei
ähnlich zu sein.

Mich würde mal interessieren wie bei euch das /dev/capi20 angelegt ist.
Bei mir sieht das so aus:

(A) crw-rw---- 1 root root 191, 20 2004-07-01 19:12 capi20

Capi bekomme ich nur zum laufen, wenn ich /dev/capi20 lösche und mit

"mknod /dev/capi20 c 86 0" wieder neu anlege.

Gegebenenfalls müssen hier noch Besitzer, Gruppe und Rechte (rw)
modifiziert werden. Nach einem erneuten modprobe fcpci habe ich Zugriff
auf die CAPI-Schnittstelle.

Wenn ich jedoch den Rechner neu boote, wird /dev/capi20 wieder wie oben
(A) umgeschrieben.

Hat jemand ne Erklärung, wo ich das vorbeschriebene Verhalten beim booten
ändern. In welcher Konfigdatei muss ich den Eintrag modifizieren, damit
/dev/capi20 "richtig" angelegt wird.

Ich bitte meine teilweise ungenau Beschreibung zu entschuldigen, da ich
mehr oder weniger fortgeschrittener Linuxnewbie bin.


> Es gibt/gab seltsame Probleme. ISDN funktionierte nach De- und
> Aktivieren der Firewall, sowie einem Restart. Nach < 10h Uptime
> kann es aber vorkommen, dass der Rechner einfriert und ein Reset am
> Taster notwendig wird. Das aber wiederum nicht regelmäßig.

Freezes hatte ich bis jetzt keine (P4 - 2,6 Celeroni).


Viele Grüsse

Andreas Rau


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