Mailinglist Archive: opensuse-de (4664 mails)

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Re: ur..ur..uralt Hardware...
  • From: Thilo Alfred Bätzig <suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 11 Feb 2004 12:58:40 +0100
  • Message-id: <200402111258.40917.suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Mittwoch, 11. Februar 2004 12:46 schrieb Thilo Alfred Bätzig:
> Am Mittwoch, 11. Februar 2004 10:29 schrieb Peter Wiersig:
> > On Tue, Feb 10, 2004 at 11:27:59PM +0100, Thilo Alfred Bätzig wrote:
> > > Bin ich auf die (......) Idee gekommen die Festplatte in einen Anderen
> > > Rechner zu hängen und dort dann das System zu installieren,

Um jetzt nochmal generell auf das Thema Rentabilität zu kommen.
Ich schätze mal dass es unterm Strich mehr bringt einfach einen von der Distri
mitgelieferten (Standart)Kernel zu nehmen, alle nicht benötigten Dienste zu
Deaktivieren/Deinstallieren.

als dass ich hergehe und da jetzt eine Kernelbackerei anfange (Hab ich nur mal
für Spass und wegen dem A.H. Effekt gemacht, und dann wieder bleiben lassen)
Da würde mich jetzt von den Kernelprofis wirklich mal die Meinung
Interessieren a) Wie ich das einschätze (Kriterien) wann sich das lohnen täte
und b) was diese Arbeit dann im Laufenden Betrieb wirklich bringen würde
(Stabilität/Sicherheit/Geschwindigkeit/Auslastung)

Dass ich beimKernelkompilieren wirklich noch was lernen kann ist mir schon
klar, aber dafür würde ich auch Zeitn brauchen, und ich will eine Fremde
kiste nicht wochen lang hier Staubfangend abhängen haben (BTW ich hab für das
Fragliche Gerät auf Lager noch n P I 120 Mhz gefunden :-) ist dann vom
Prozessor her ne glatte Leistungsverdoppelung)

MfG TB


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http://www.gasthof-linde.de
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