Mailinglist Archive: opensuse-de (4664 mails)
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Re: bind9-Verständnisfrage
- From: Al Bogner <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 5 Feb 2004 00:18:29 +0100
- Message-id: <200402050016.51184.suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Mittwoch, 4. Februar 2004 23:18 schrieb Stefan Onken:
> Am Mittwoch, 4. Februar 2004 22:06 schrieb Al Bogner:
> > Ist das so möglich bzw. könnte eine anderer Lösung unter dem
> > Gesichtspunkt "DNS-Server des ISP hat öfters Probleme"
> > sinnvoller sein?
>
> also ein eigener DNS Server ist sicherlich nicht verkehrt - ist
> ja auch relativ schnell eingerichtet.
Wenn man sich auskennt, wohl ja :-) Ich weiß, aber noch nicht ganz
genau was ich will.
> Wenn die Nameserver von
> Deinem Provider oefters einmal Probleme machen, dann wuerde ich
> Dir aber dennoch empfehlen einfach andere zu nehmen - von der
> Telekom z.B. oder von einer der anderen grossen Anbieter.
Lassen die Fremde einfach abfragen? Die Nameserver, die von Zeit zu
Zeit Probleme machen, sind 195.3.96.67 und 195.3.96.68
Worauf muß ich nun achten, wenn ich, wie ursprünglich gepostet
folgendes will:
"Ich möchte also als 1. u. 2. DNS-Server die DNS-Server des ISP
verwenden, sofern im Cache des lokalen DNS-Server nichts gefunden
wurde.
Sind die beiden DNS-Server des ISP down, dann soll wieder mein
lokaler DNS-Server einspringen."
Ich habe es noch nicht verstanden, was zu tun ist, damit zuerst der
lokale Cache abgefragt wird. Wann kommen die "forwarders" ins
Spiel? Auf die Cachegröße bitte auch nocht antworten. Der Rechner,
der dafür eingesetzt werden soll, ist ein Celeron 466 mit
Uralt-Hardware, der jetzt schon Firewall spielt.
Was ist zu tun, dass zuerst die /etc/hosts abgefragt wird und erst
dann die DNS-Server oder ist das default?
Al
> Am Mittwoch, 4. Februar 2004 22:06 schrieb Al Bogner:
> > Ist das so möglich bzw. könnte eine anderer Lösung unter dem
> > Gesichtspunkt "DNS-Server des ISP hat öfters Probleme"
> > sinnvoller sein?
>
> also ein eigener DNS Server ist sicherlich nicht verkehrt - ist
> ja auch relativ schnell eingerichtet.
Wenn man sich auskennt, wohl ja :-) Ich weiß, aber noch nicht ganz
genau was ich will.
> Wenn die Nameserver von
> Deinem Provider oefters einmal Probleme machen, dann wuerde ich
> Dir aber dennoch empfehlen einfach andere zu nehmen - von der
> Telekom z.B. oder von einer der anderen grossen Anbieter.
Lassen die Fremde einfach abfragen? Die Nameserver, die von Zeit zu
Zeit Probleme machen, sind 195.3.96.67 und 195.3.96.68
Worauf muß ich nun achten, wenn ich, wie ursprünglich gepostet
folgendes will:
"Ich möchte also als 1. u. 2. DNS-Server die DNS-Server des ISP
verwenden, sofern im Cache des lokalen DNS-Server nichts gefunden
wurde.
Sind die beiden DNS-Server des ISP down, dann soll wieder mein
lokaler DNS-Server einspringen."
Ich habe es noch nicht verstanden, was zu tun ist, damit zuerst der
lokale Cache abgefragt wird. Wann kommen die "forwarders" ins
Spiel? Auf die Cachegröße bitte auch nocht antworten. Der Rechner,
der dafür eingesetzt werden soll, ist ein Celeron 466 mit
Uralt-Hardware, der jetzt schon Firewall spielt.
Was ist zu tun, dass zuerst die /etc/hosts abgefragt wird und erst
dann die DNS-Server oder ist das default?
Al
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