Mailinglist Archive: opensuse-de (4664 mails)
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Re: Verständnisfrage: Bash
- From: Thomas Hertweck <Thomas.Hertweck@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 01 Feb 2004 17:12:37 +0100
- Message-id: <401D2575.8000409@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Jan Trippler wrote:
> Am Sonntag, 1. Februar 2004 14:19 schrieb Thomas Hertweck:
>>[...]
>>Die Datei beginnt mit einer Zeile wie "#!/bin/bash" oder
>>aehnlichem, das gibt den Interpreter an. Bei Perl-Skripten kann
>>es z.B. "#!/usr/bin/perl -w" heissen. Dabei hat eben "#!" eine
>
> [...]
>
> Für Shell-Scripts ist das nicht nötig. Das wird per Default
> angenommen, wenn Du ein Script ausführst.
Die Aussage verstehe ich nicht. Wenn ich ein Skript in ksh-Syntax
oder in csh-Syntax schreibe, was soll da "per default bei Skripten"
angenommen werden? Um herauszufinden, welcher Interpreter etwas mit
der Datei anfangen kann, muesste ja dann die komplette Syntax
analysiert werden. Es muss ein "#!/bin/interpreter" zu Beginn
stehen, ansonsten wird es in diesem Falle schlicht nicht
funktionieren, oder das Skript muss direkt mit Interpreter an der
Kommandozeile aufgerufen werden. Umgekehrt wird es auch zu Problemen
fuehren. Man mag es fuer die Default-Shell weglassen koennen, aber
was haette das fuer Vorteile? Auf dem naechsten Rechner gibt es
vielleicht eine andere Default-Shell...
CU,
Thomson
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