Mailinglist Archive: opensuse-de (5499 mails)
| < Previous | Next > |
Re: Was bringt athlon-Optimierung
- From: Martin Müller - Hausstein-Druck <m.mueller@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 05 Jan 2004 19:46:34 +0100
- Message-id: <BC1F6F9A.29E0%m.mueller@xxxxxxxxxxxx>
Am 05.01.2004 19:32 Uhr schrieb "Sascha Andres" unter
<sa@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>:
>> Mit minimalem persönlichem Aufwand hat man jede Woche ein hochaktuelles
>> System. Sorry, aber DAS bekomme ICH mit SuSE nicht hin.
>
> Wie bereits gesagt: Minimaler Aufwand maximale Downtime. Das
> war für mich nicht akzeptabel.
--snip--
> Ich empfand Gentoo auch als eine gute Sache, und habe es
> ausprobiert. Der Hauptgrund für mich Gentoo schnell wieder
> zu verlassen war der bereits genannte (auf Servern ist ein
> ständiges recompile für die neuesten (Sicherheits-) Updates
> IMO nicht sinnvoll). Und auf meinem Arbeitsplatzrechner
> möchte ich auch nicht auf das Ende einer Kompilierung warten
> - ich nutze ihn auch am Wochenende. Die Nacht ist so kurz
> das sie zum kompilieren der kompletten Distribution meiner
> Erfahrung nach nicht ausreicht [1].
--snip---
Hmm. Ich habe jetzt die Diskussion gespannt verfolgt und doch verwirrt mich
jetzt diese Aussage. Der Gentoo-Rechner muss doch nicht wegen eines
Recompile vom Netz, oder?
Was meinst du eigentlich mit "kompletten Distribution"? Wegen eines
Programmes kompilierst du die ganze Distri neu? Oder meintest du die
abhängigen Pakete?
Außerdem denke ich mir dass es wohl reicht 1x im Monat nach Updates zu
suchen, außer sicherheitsrelevante Patches (klar).
> [1] Doppelprozessorrechner PIII 500, 1G Ram.
Stimmt beim Compilieren das alte Motto "viel (RAM), hilft viel"? Sind 256MB
zu wenig oder gibt¹s hier wirklich einen Performanceschub?
LG, Martin
<sa@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>:
>> Mit minimalem persönlichem Aufwand hat man jede Woche ein hochaktuelles
>> System. Sorry, aber DAS bekomme ICH mit SuSE nicht hin.
>
> Wie bereits gesagt: Minimaler Aufwand maximale Downtime. Das
> war für mich nicht akzeptabel.
--snip--
> Ich empfand Gentoo auch als eine gute Sache, und habe es
> ausprobiert. Der Hauptgrund für mich Gentoo schnell wieder
> zu verlassen war der bereits genannte (auf Servern ist ein
> ständiges recompile für die neuesten (Sicherheits-) Updates
> IMO nicht sinnvoll). Und auf meinem Arbeitsplatzrechner
> möchte ich auch nicht auf das Ende einer Kompilierung warten
> - ich nutze ihn auch am Wochenende. Die Nacht ist so kurz
> das sie zum kompilieren der kompletten Distribution meiner
> Erfahrung nach nicht ausreicht [1].
--snip---
Hmm. Ich habe jetzt die Diskussion gespannt verfolgt und doch verwirrt mich
jetzt diese Aussage. Der Gentoo-Rechner muss doch nicht wegen eines
Recompile vom Netz, oder?
Was meinst du eigentlich mit "kompletten Distribution"? Wegen eines
Programmes kompilierst du die ganze Distri neu? Oder meintest du die
abhängigen Pakete?
Außerdem denke ich mir dass es wohl reicht 1x im Monat nach Updates zu
suchen, außer sicherheitsrelevante Patches (klar).
> [1] Doppelprozessorrechner PIII 500, 1G Ram.
Stimmt beim Compilieren das alte Motto "viel (RAM), hilft viel"? Sind 256MB
zu wenig oder gibt¹s hier wirklich einen Performanceschub?
LG, Martin
| < Previous | Next > |