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Re: apache bringt mich auf die Palme
  • From: Christian Boltz <cb.suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 18 Nov 2003 23:32:53 +0100
  • Message-id: <200311182330.54794@xxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Ratti, hallo Stefan, hallo Leute,

Am Montag, 17. November 2003 22:09 schrieb Ratti:
> Am So, den 16.11.2003 schrieb Stefan Schilling um 19:48:
> > DocumentRoot /usr/local/httpd/cgi-bin/blackboard/index.html
>
> Abgelehnt. :-)

*g*

> Die DocumentRoot ist ein Ordner, nicht eine Datei.
> Und auch ohne das "index.html" finde ich den Pfad komisch. Natürlich
> kann man das alles so nennen, aber nach meinem Verständnis hat
> "cgi-bin" und das folgende in einem solchen Pfad nix zu suchen, wenn
> man da später noch durchsteigen will.

Stimmt. Aber vielleicht hast Du die Frage flsahc verstanden/
interpretiert und der Frager will alles, was über den Apache vHost
läuft, durch ein CGI-Script laufen lassen. Würde jedenfalls zur
ursprünglichen Fragestellung passen:

| | Für ein Uni-Projekt habe ich -versucht- für unsere Gruppe ein
| | kleines PERL-gestütztes Board einzurichten.

Sowas richtet man IMHO geschickter per ScriptAlias ein (und braucht dann
vermutlich nichtmal mod_perl, was bei Stefan ja Probleme macht)

Hier die Config meines vHost cvs.tux, auf dem ViewCVS läuft:

<VirtualHost 127.0.0.8>
ServerName cvs.tux
DocumentRoot /home/cvs/_viewcvs/doc
ScriptAlias / "/home/cvs/_viewcvs/cgi/viewcvs.cgi/"
</VirtualHost>

Beim Zugriff auf http://cvs.tux/ landet man dann direkt in ViewCVS.

Nachteil: Grafiken usw. muss man von einem anderen http://server holen,
weil wirklich alles durch das CGI läuft. (Ungetestet: Durch die Angabe
von "Alias"en könnte es auch anders gehen)

Ach so: Die Angabe des DocumentRoot ist bei dieser Config eigentlich
überflüssig ;-)


Gruß

Christian Boltz
--
> ich mochte gerne fur eine unbestimte Zeit Linux von meiner
> Festplatte werfen wie mache ich das genau? [Glenn Charpantier]
Nimm die Platte aus dem Rechner, und pack sie ganz fest mit der Hand.
Dann machst Du eine heftige Wurfbewegung, als wolltest Du die Platte
ganz weit weg werfen. [...] Wenn die Bewgeung heftig genug war, ist
Linux nun von der Platte gefallen. [Adalbert Michelic in suse-linux]

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